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Wladimir Arsenjew, Geograf und Offizier des Zaren, erforscht 1902 die unwegsamen Grenzgebiete zwischen Russland und China. Eines Nachts stößt ein alter Jäger vom Volk der Golden zur kleinen Truppe. Der Jäger Dersu Usala wird für Arsenjew zum Führer und Gefährten. Dersu versteht sich mit den Kräutern und Sternen und entschlüsselt die Geheimnisse der Natur mit verblüffender Beobachtungsgabe. Eine Freundschaft entsteht zwischen dem Wissenschaftler und dem Jäger, die erst mit dem tragischen Tod von Dersu Usala ein Ende findet. Die Verfilmung des Romans von Akira Kurosawa wurde 1976 mit einem Oscar prämiert.…mehr

Produktbeschreibung
Wladimir Arsenjew, Geograf und Offizier des Zaren, erforscht 1902 die unwegsamen Grenzgebiete zwischen Russland und China. Eines Nachts stößt ein alter Jäger vom Volk der Golden zur kleinen Truppe. Der Jäger Dersu Usala wird für Arsenjew zum Führer und Gefährten. Dersu versteht sich mit den Kräutern und Sternen und entschlüsselt die Geheimnisse der Natur mit verblüffender Beobachtungsgabe. Eine Freundschaft entsteht zwischen dem Wissenschaftler und dem Jäger, die erst mit dem tragischen Tod von Dersu Usala ein Ende findet. Die Verfilmung des Romans von Akira Kurosawa wurde 1976 mit einem Oscar prämiert.
  • Produktdetails
  • UT Nr.457
  • Verlag: Unionsverlag
  • Originaltitel: Dersu Uzala
  • Seitenzahl: 317
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 125mm x 30mm
  • Gewicht: 352g
  • ISBN-13: 9783293204577
  • ISBN-10: 3293204570
  • Artikelnr.: 26398934
Autorenporträt
Arsenjew, Wladimir
Wladimir Arsenjew (1872-1930) war Naturwissenschaftler und Offizier der zaristischen Armee und bereiste mehrmals das Gebiet zwischen dem Ussuri und dem Stillen Ozean. Während seiner zahlreichen Expeditionen, bei denen er sich als Geologe, Zoologe, Botaniker, Topograf, Ethnologe und Sprachforscher betätigte, trug er immenses wissenschaftliches Material zusammen. Er verfasste über sechzig Werke über den Fernen Osten Russlands.
Rezensionen
»Die lebhaften Schilderungen enthüllen eine Welt, von der wir bis jetzt sehr wenige Nachrichten hatten.«
(Fridtjof Nansen, 1924)

»Dieser Klassiker wird sowohl Arsenjew wie auch Dersu Usala in unseren Herzen lebendig erhalten.«
(Yale Review)

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Ulrich Schmid ist fasziniert von dem Reisebericht des russischen Geographen durch das chinesisch-russische Grenzgebiet. "Stellenweise fast poetische" Beschreibungen der Fauna und Flora wechseln sich mit "abenteuerlichen Szenen" ab, schwärmt der Rezensent, wobei die Natur mit ihren Gefahren und Schönheiten im Mittelpunkt steht. Während der Zivilisationsmensch in der Wildnis hilflos ist, erweist sich für den Taigajäger schließlich die moderne Zivilisation als Gefahr, erzählt Schmid, er fällt einem Raubüberfall zum Opfer. Wie der Rezensent meint, ist die Darstellung dieses "Kontrasts zwischen Zivilisation und Ethik" die große künstlerische Leistung Arsenjews.

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