Von der Gelassenheit - Seneca
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Kleine Bibliothek der Weltweisheit - Berühmte Texte zur klugen und richtigen Lebensführung
"Nichts ist so bitter, dass ein gefaßtes Herz keinen Trost fände."
Wie führe ich mein Leben im Einklang mit mir selbst und meinen Mitmenschen? Wie gelange ich zu innerer Ruhe und Zufriedenheit, ohne meinen Alltag aufzugeben? Der römische Stoiker Seneca (4 v. Chr. - 65 n. Chr.), einer der meist gelesenen Schriftsteller seiner Zeit, dessen Bedeutung die Jahrtausende überdauert hat, gab in seiner Schrift zeitlos gültige Antworten auf diese Fragen.…mehr

Produktbeschreibung
Kleine Bibliothek der Weltweisheit - Berühmte Texte zur klugen und richtigen Lebensführung
"Nichts ist so bitter, dass ein gefaßtes Herz keinen Trost fände."

Wie führe ich mein Leben im Einklang mit mir selbst und meinen Mitmenschen? Wie gelange ich zu innerer Ruhe und Zufriedenheit, ohne meinen Alltag aufzugeben? Der römische Stoiker Seneca (4 v. Chr. - 65 n. Chr.), einer der meist gelesenen Schriftsteller seiner Zeit, dessen Bedeutung die Jahrtausende überdauert hat, gab in seiner Schrift zeitlos gültige Antworten auf diese Fragen.
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.34647
  • Verlag: Dtv; Beck
  • Seitenzahl: 123
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 111mm x 12mm
  • Gewicht: 110g
  • ISBN-13: 9783423346474
  • ISBN-10: 3423346477
  • Artikelnr.: 29741889
Autorenporträt
Lucius Annaeus Seneca wird im Jahre 4 v.Chr. in Corduba als Sohn einer gebildeten römischen Adelsfamilie geboren. sein Vater ist der Verfasser eines berühmten Buches über Rhetorik.Seneca beschreitet als brillianter und erfolgreicher Redner die übliche Ämterlaufbahn und beginnt, philosophische Abhandlungen zu verfassen. Doch die Zeiten sind unsicher: Nach dem Tod Augustus' wandert die Kaiserkrone von Haupt zu Haupt, Intrigen und Morde sind an der Tagesordnung. Seneca wird von Kaiser Claudius nach Korsika verbannt. In dieser harten Zeit kann der Philosoph seine stoischen Grundsätze - Gelassenheit und Unerschütterlichkeit - an sich selbst erproben. Nach acht Jahren darf er endlich nach Rom zurückkehren. Er wird Erzieher des jungen Nero. Nach Claudius Tod regiert Seneca stellvertretend für Nero das römische Weltreich. Doch der Schützling erweist sich als unberechenbar: an Grössenwahn leidend und an Verfolgungswahn erkrankt, wird er zum Schreckenskaiser und bricht mit Seneca. Unter einem absurden Vorwand gibt Nero seinem mißliebig gewordenen Erzieher den Befehl zum Selbstmord. Seneca öffnet sich, seiner philosophischen Unerschütterlichkeit getreu, die Adern.