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- Von der Gemütsruhe - Vom glückseligen Leben - Von der Vorsehung - Von der Kürze des Lebens - Trostschrift an seine Mutter Helvia - Über den Zorn - Trostschrift an Marcia - Aus den Briefen an Lucilius

Produktbeschreibung
- Von der Gemütsruhe
- Vom glückseligen Leben
- Von der Vorsehung
- Von der Kürze des Lebens
- Trostschrift an seine Mutter Helvia
- Über den Zorn
- Trostschrift an Marcia
- Aus den Briefen an Lucilius
  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek 7790
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • 1993.
  • Seitenzahl: 160
  • Deutsch
  • Abmessung: 147mm x 97mm x 10mm
  • Gewicht: 95g
  • ISBN-13: 9783150077900
  • ISBN-10: 3150077907
  • Artikelnr.: 00010815
Autorenporträt
Lucius Annaeus Seneca wird im Jahre 4 v.Chr. in Corduba als Sohn einer gebildeten römischen Adelsfamilie geboren. sein Vater ist der Verfasser eines berühmten Buches über Rhetorik.Seneca beschreitet als brillianter und erfolgreicher Redner die übliche Ämterlaufbahn und beginnt, philosophische Abhandlungen zu verfassen. Doch die Zeiten sind unsicher: Nach dem Tod Augustus' wandert die Kaiserkrone von Haupt zu Haupt, Intrigen und Morde sind an der Tagesordnung. Seneca wird von Kaiser Claudius nach Korsika verbannt. In dieser harten Zeit kann der Philosoph seine stoischen Grundsätze - Gelassenheit und Unerschütterlichkeit - an sich selbst erproben. Nach acht Jahren darf er endlich nach Rom zurückkehren. Er wird Erzieher des jungen Nero. Nach Claudius Tod regiert Seneca stellvertretend für Nero das römische Weltreich. Doch der Schützling erweist sich als unberechenbar: an Grössenwahn leidend und an Verfolgungswahn erkrankt, wird er zum Schreckenskaiser und bricht mit Seneca. Unter einem absurden Vorwand gibt Nero seinem mißliebig gewordenen Erzieher den Befehl zum Selbstmord. Seneca öffnet sich, seiner philosophischen Unerschütterlichkeit getreu, die Adern.
Inhaltsangabe
Von der Gemütsruhe
Vom glückseligen Leben
Von der Vorsehung
Von der Kürze des Lebens
Trostschrift an seine Mutter Helvia
Über den Zorn
Trostschrift an Marcia
Aus den Briefen an Lucilius