Vom glücklichen Leben - Seneca
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Seneca, Erzieher des römischen Kaisers Nero, als dessen Opfer er sich im Jahre 65 n.Chr. selbst den Tod geben mußte, hat seine stoische Lebensauffassung in zahlreichen Briefen und philosophischen Schriften niedergelegt, deren wichtigste in der vorliegenden Übersetzung zusammengefaßt sind.

Produktbeschreibung
Seneca, Erzieher des römischen Kaisers Nero, als dessen Opfer er sich im Jahre 65 n.Chr. selbst den Tod geben mußte, hat seine stoische Lebensauffassung in zahlreichen Briefen und philosophischen Schriften niedergelegt, deren wichtigste in der vorliegenden Übersetzung zusammengefaßt sind.
  • Produktdetails
  • Kröners Taschenausgabe Bd.5
  • Verlag: Kröner
  • 15., Neuausg.
  • Seitenzahl: 205
  • Erscheinungstermin: Februar 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 111mm x 22mm
  • Gewicht: 255g
  • ISBN-13: 9783520005151
  • ISBN-10: 3520005158
  • Artikelnr.: 48189677
Autorenporträt
Lucius Annaeus Seneca wird im Jahre 4 v.Chr. in Corduba als Sohn einer gebildeten römischen Adelsfamilie geboren. sein Vater ist der Verfasser eines berühmten Buches über Rhetorik.Seneca beschreitet als brillianter und erfolgreicher Redner die übliche Ämterlaufbahn und beginnt, philosophische Abhandlungen zu verfassen. Doch die Zeiten sind unsicher: Nach dem Tod Augustus' wandert die Kaiserkrone von Haupt zu Haupt, Intrigen und Morde sind an der Tagesordnung. Seneca wird von Kaiser Claudius nach Korsika verbannt. In dieser harten Zeit kann der Philosoph seine stoischen Grundsätze - Gelassenheit und Unerschütterlichkeit - an sich selbst erproben. Nach acht Jahren darf er endlich nach Rom zurückkehren. Er wird Erzieher des jungen Nero. Nach Claudius Tod regiert Seneca stellvertretend für Nero das römische Weltreich. Doch der Schützling erweist sich als unberechenbar: an Grössenwahn leidend und an Verfolgungswahn erkrankt, wird er zum Schreckenskaiser und bricht mit Seneca. Unter einem absurden Vorwand gibt Nero seinem mißliebig gewordenen Erzieher den Befehl zum Selbstmord. Seneca öffnet sich, seiner philosophischen Unerschütterlichkeit getreu, die Adern.