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"Glücklich leben wollen alle." Wohl wahr! Doch worin besteht eigentlich die echte Glückseligkeit? Und wie kann man sie erreichen? Hier zeigt der römische Philosoph, stark beeinflusst von stoischem Gedankengut, einen klaren Weg auf. Denn der Verlauf der äußeren Welt liegt nicht in unserer Macht, wohl aber die innere Haltung, die wir dazu einnehmen. Breit wird dies am Beispiel vom Wert des Reichtums vorgeführt ein Text, der in den Zeiten der großen Finanzkrise einen ganz neuen Klang erhält…mehr

Produktbeschreibung
"Glücklich leben wollen alle." Wohl wahr! Doch worin besteht eigentlich die echte Glückseligkeit? Und wie kann man sie erreichen? Hier zeigt der römische Philosoph, stark beeinflusst von stoischem Gedankengut, einen klaren Weg auf. Denn der Verlauf der äußeren Welt liegt nicht in unserer Macht, wohl aber die innere Haltung, die wir dazu einnehmen. Breit wird dies am Beispiel vom Wert des Reichtums vorgeführt ein Text, der in den Zeiten der großen Finanzkrise einen ganz neuen Klang erhält
  • Produktdetails
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Seitenzahl: 92
  • Erscheinungstermin: 1. August 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 157mm x 101mm x 15mm
  • Gewicht: 115g
  • ISBN-13: 9783150106907
  • ISBN-10: 3150106907
  • Artikelnr.: 26364816
Autorenporträt
Lucius Annaeus Seneca wird im Jahre 4 v.Chr. in Corduba als Sohn einer gebildeten römischen Adelsfamilie geboren. sein Vater ist der Verfasser eines berühmten Buches über Rhetorik.Seneca beschreitet als brillianter und erfolgreicher Redner die übliche Ämterlaufbahn und beginnt, philosophische Abhandlungen zu verfassen. Doch die Zeiten sind unsicher: Nach dem Tod Augustus' wandert die Kaiserkrone von Haupt zu Haupt, Intrigen und Morde sind an der Tagesordnung. Seneca wird von Kaiser Claudius nach Korsika verbannt. In dieser harten Zeit kann der Philosoph seine stoischen Grundsätze - Gelassenheit und Unerschütterlichkeit - an sich selbst erproben. Nach acht Jahren darf er endlich nach Rom zurückkehren. Er wird Erzieher des jungen Nero. Nach Claudius Tod regiert Seneca stellvertretend für Nero das römische Weltreich. Doch der Schützling erweist sich als unberechenbar: an Grössenwahn leidend und an Verfolgungswahn erkrankt, wird er zum Schreckenskaiser und bricht mit Seneca. Unter einem absurden Vorwand gibt Nero seinem mißliebig gewordenen Erzieher den Befehl zum Selbstmord. Seneca öffnet sich, seiner philosophischen Unerschütterlichkeit getreu, die Adern.