De ira / Über die Wut - Seneca, der Jüngere
10,00 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln
    Broschiertes Buch

Ausgehend von den Theorien und Maximen der stoischen Philosophie analysiert Seneca in seinem Traktat 'Über die Wut' diesen aggressiven Affekt unter folgenden Gesichtspunkten: Was versteht man unter Wut und wie entsteht sie? Soll man Wut in bestimmten Situationen zulassen? Ist Wut überhaupt vermeidbar? Das Nachwort der Ausgabe liefert detaillierte Informationen zum Aufbau der Schrift, ihren Quellen und der Wirkungsgeschichte.…mehr

Produktbeschreibung
Ausgehend von den Theorien und Maximen der stoischen Philosophie analysiert Seneca in seinem Traktat 'Über die Wut' diesen aggressiven Affekt unter folgenden Gesichtspunkten: Was versteht man unter Wut und wie entsteht sie? Soll man Wut in bestimmten Situationen zulassen? Ist Wut überhaupt vermeidbar? Das Nachwort der Ausgabe liefert detaillierte Informationen zum Aufbau der Schrift, ihren Quellen und der Wirkungsgeschichte.
  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek 18456
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Artikelnr. des Verlages: 18456
  • Neuübersetzung.
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: August 2007
  • Deutsch, Latein
  • Abmessung: 147mm x 95mm x 22mm
  • Gewicht: 138g
  • ISBN-13: 9783150184561
  • ISBN-10: 3150184568
  • Artikelnr.: 22497708
Autorenporträt
Seneca
Seneca (Lucius Annaeus Seneca, auch Seneca der Jüngere genannt, zwischen 4 v. Chr. und 1 n. Chr. Cordoba - April 65 n. Chr. bei Rom) war unter den Kaisern Caligula und Claudius als Anwalt, Quästor und Senator tätig. Im Jahr 41 ins Exil nach Korsika geschickt, wurde er acht Jahre später zur Erziehung Neros nach Rom zurückberufen. Als Dichter beschäftigte sich Seneca in »Medea«, »Oedipus« und sieben weiteren Tragödien mit Stoffen aus dem griechischen Sagenkreis. Mit der »Apocolocyntosis« (»Die Verkürbissung des Kaisers Claudius«) gelang ihm ein bissiges und scharfzüngiges Pamphlet gegen den Mann, der ihn ins korsische Exil geschickt hatte. Als Philosoph vertrat er in seinen Briefen »Epistulae morales ad Lucilius« (»Briefe an Lucilius über Ethik«) sowie in seinen Abhandlungen, beispielsweise »De vita beata« (»Vom glücklichen Leben«) oder »De tranquillitate animi« (»Von der Ausgeglichenheit der Seele«), die Lehre der Stoa, die Leben und Tod mit Genügsamkeit, Weisheit und Gleichmütigkeit entgegentritt. In diesem Geist erscheint auch Senecas Ableben, wie es der Historiker Tacitus in seinen »Annalen« beschreibt: Seneca wurde von Nero, der dem Lehrer zusehends entglitten war, der Teilnahme an der Pisonischen Verschwörung beschuldigt und zum Selbstmord gedrängt - einem Befehl, dem der Philosoph laut Tacitus stoisch Folge leistete.
Rezensionen
Julia Wildbergers klare, moderne Übersetzung sowie das gediegene Nachwort werden dankbare Leser an Schule, Universität und unter interessierten Nichtfachleuten finden. -- Gymnasium - Zeitschrift für Kultur der Antike und Humanistische Bildung