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Das Buch vermittelt diagnostische Hilfestellungen, Strategien und Techniken im Umgang mit akut suizidgefährdeten Klienten.
Ab der zweiten, erweiterten Auflage enthält das Buch eine Reihe von praktischen Ergänzungen, die die Möglichkeiten des Therapeuten noch effektiver machen, so z.B.: - Eine Zusammenstellung günstiger therapeutischer Grundeinstellungen gegenüber suizidalen Patienten. - Neue Hinweise und Prinzipien für die Erarbeitung von Non-Suizid-Verträgen.
Auszug aus dem Vorwort zur 8. Auflage "In der vorliegenden Auflage wird die 6. Auflage von 2007 korrigiert und bezüglich der
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Produktbeschreibung
Das Buch vermittelt diagnostische Hilfestellungen, Strategien und Techniken im Umgang mit akut suizidgefährdeten Klienten.

Ab der zweiten, erweiterten Auflage enthält das Buch eine Reihe von praktischen Ergänzungen, die die Möglichkeiten des Therapeuten noch effektiver machen, so z.B.: - Eine Zusammenstellung günstiger therapeutischer Grundeinstellungen gegenüber suizidalen Patienten. - Neue Hinweise und Prinzipien für die Erarbeitung von Non-Suizid-Verträgen.

Auszug aus dem Vorwort zur 8. Auflage
"In der vorliegenden Auflage wird die 6. Auflage von 2007 korrigiert und bezüglich der statistischen Angaben auf den aktuellen Stand gebracht. Die positiven Rückmeldungen und kritischen Diskussionen mit anderen Praktikern und Praktikerinnen haben auch zu weiteren Veröffentlichungen geführt, welche die Inhalte dieses Buches ergänzen und zum Teil vertiefen (Dorrmann, 2013, 2011, 2008, 2007, 2005, 2003, 1999 u. 1998 sowie Teismann & Dorrmann 2015, 2013 u. 2012). [...]"
Wolfram Dorrmann
  • Produktdetails
  • Leben lernen (LL) .74
  • Verlag: Klett-Cotta
  • 9. Aufl.
  • Seitenzahl: 169
  • Erscheinungstermin: 5. August 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 136mm x 18mm
  • Gewicht: 255g
  • ISBN-13: 9783608892482
  • ISBN-10: 3608892486
  • Artikelnr.: 53502853
Autorenporträt
Wolfram Dorrmann, geb. 1954, Dr. phil., Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, arbeitete seit 1978 in verschiedenen Einrichtungen wie Erziehungsberatung, Pro-Familia, Klinik für Drogenabhängige, Psychologische Forschungs- und Beratungsstelle (Univ. Bamberg). Seit 1986 in freier Praxis mit den Schwerpunkten Verhaltenstherapie, Hypnotherapie und Systemische Therapie. Mitbegründer und Mitglied im Leitungsgremium des Instituts für Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin und Sexuologie (IVS) in Nürnberg und Leiter der MEG-Regionalstelle Nürnberg/Fürth, Veröffentlichungen zur »Ausbildung in Psychotherapie«, »Depression« und »Selbsttötungsabsichten«.
Rezensionen
"Ein praxisnahes Buch, das schon in sechster, aktualisierter Auflage erscheint, was ob der fundierten Auseinandersetzung mit der Thematik und der Alltagsnähe nicht verwunderlich ist. Wer sich intensiver mit Menschen mit Selbsttötungsabsichten zu befassen hat, wird um diesen "Klassiker" kaum herumkommen." Detlef Rüsch, amazon, 29.01.2011 "Trotz seines Alters von zehn Jahren ein aktuelles Buch, das persönlich, aber nicht aufdringlich geschrieben und durch viele Fallbeispiele lebendig gestaltet ist." Kathrin Thiemann (Psychotherapie im Dialog) "Das Buch ist bereits in der fünften, aktualisierten Auflage erschienen. Mit Recht kann von einem gut eingeführten und bewährten ?Standardwerk? gesprochen werden. (...) es handelt sich um ein gut eingeführtes und fachlich sehr fundiertes und anspruchsvolles Werk, das besonders durch seine Praxisnähe und Handlungsrelevanz besticht, die der Autor durch seine langjährige therapeutische Erfahrung und seinen umfangreichen Fundus an methodischem Material beisteuern kann. Das Buch gewinnt zudem durch den persönlichen, häufig unkonventionellen Stil des Autors, der den oft distanzierten Wissenschaftsjargon zugunsten der persönlich gefärbten Ich-Form an vielen Stellen aufgibt, um den Leser unmittelbar in seinem Bestreben nach konkreter Hilfestellung anzusprechen. (...) Das Werk ist uneingeschränkt einer Leserschaft zu empfehlen, die in Beratung und Therapie, hier vor allem in ambulanten Settings, mit suizidalen Patienten / Klienten konfrontiert wird und ihre professionelle Reflexions- und Handlungskompetenz verbessern will." Prof. Dr. Norbert Erlemeier (www.socialnet.de 1/2008)…mehr