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"Ein Buch, das klüger und einfühlsamer macht." Susanne Jäggi, Buchhandlung Librium
Fünfzehn Jahre nachdem sie mit ihrer Familie aus dem Kosovo in die Schweiz migriert ist, stirbt der Vater der jungen Erzählerin völlig unerwartet. Sie verliert den Boden unter den Füßen und fühlt sich isolierter als je zuvor. Auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt besucht sie die Orte ihres bisherigen Lebens und versucht so, ihrer Identität auf die Spur zu kommen. Elefanten im Garten ist ein wunderbarer Roman über ein von Migration geprägtes Leben, über Herkunft und Entfremdung, Verlust und Beharren, aber auch über Neubeginn und Rettung.…mehr

Produktbeschreibung
"Ein Buch, das klüger und einfühlsamer macht." Susanne Jäggi, Buchhandlung Librium

Fünfzehn Jahre nachdem sie mit ihrer Familie aus dem Kosovo in die Schweiz migriert ist, stirbt der Vater der jungen Erzählerin völlig unerwartet. Sie verliert den Boden unter den Füßen und fühlt sich isolierter als je zuvor. Auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt besucht sie die Orte ihres bisherigen Lebens und versucht so, ihrer Identität auf die Spur zu kommen. Elefanten im Garten ist ein wunderbarer Roman über ein von Migration geprägtes Leben, über Herkunft und Entfremdung, Verlust und Beharren, aber auch über Neubeginn und Rettung.
  • Produktdetails
  • Ullstein Taschenbuch Nr.28849
  • Verlag: Ullstein Tb
  • Seitenzahl: 140
  • 2017
  • Ausstattung/Bilder: 2017. 144 S. 187 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 118mm x 17mm
  • Gewicht: 162g
  • ISBN-13: 9783548288499
  • ISBN-10: 3548288499
  • Best.Nr.: 44994547
Autorenporträt
Meral Kureyshi, geboren 1983 in Prizren im ehemaligen Jugoslawien, lebt seit 1992 in Bern. Nach Abschluss des Studiums am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel gründete sie das Lyrikatelier in Bern.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Für äußerst gelungen hält Rezensentin Alexandra von Arx das stark autobiografisch geprägte Romandebüt der gebürtigen Kosovarin Meral Kureyshi, die von den ersten Jahren einer geflüchteten Familie in der neuen Heimat Schweiz berichtet. "Einfühlsam, eindrücklich und zuweilen auch sehr humorvoll" sei der Ton des Buches, so Arx, das in ihren Augen gerade deshalb berührt, weil es so unaufgeregt daherkomme, weil es einen Mittelweg finde zwischen einer zurückgenommenen Sprache und "üppig-poetischer Erzählkunst". Die Autorin verbinde außerdem gekonnt verschiedene Zeitebenen, Länder und Realitäten miteinander. Fremdheit und Scham erkennt die Rezensentin als zentrale Gefühle der Ich-Erzählerin in ihrer neuen Heimat - und so ist das Werk für Arx hochaktuell.

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