Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts - Flume, Werner
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Produktdetails
  • Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft
  • Verlag: Springer, Berlin
  • Softcover reprint of the original 1st ed. 1977
  • Seitenzahl: 468
  • Erscheinungstermin: 8. November 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 246mm x 156mm x 30mm
  • Gewicht: 702g
  • ISBN-13: 9783642618956
  • ISBN-10: 3642618952
  • Artikelnr.: 36122293
Inhaltsangabe
I: Das Wesen der Willenserklärung und des Rechtsgeschäfts.- II: Arten der Rechtsgeschäfte.- III: Die Vornahme des Rechtsgeschäfts.- IV.- V: Unzulässige Rechtsgeschäfte.- VI: Die Lehre von den Willensmängeln.- VII: Nichtigkeit und Anfechtbarkeit.- VIII: Der Vertrag.- IX: Bedingung und Zeitbestimmung.- X: Stellvertretung und Vollmacht.- XI: Die Zustimmung.- Inhaltsübersicht.- Entscheidungsregister.

I: Das Wesen der Gesamthandsgesellschaft.- 1 Die Gesamthandsgesellschaft als Rechtsfigur des Personenrechts und die Gesellschaft als schuldrechtliches Rechtsverhältnis.- I. Die Gesamthandsgesellschaft als "Urfigur" der Gesamthand und als schuldrechtliches Rechtsverhältnis.- II. Die Gesellschaft im ersten und zweiten Entwurf des BGB.- III. Die Gesellschaft als bloß schuldrechtliches Rechtsverhältnis - die Außen- und Innengesellschaft und insbesondere die Unterbeteiligung.- IV. Die Möglichkeit unterschiedlicher Vermögenszuordnung.- 2 Der Gesellschaftsvertrag als personenrechtlicher und als schuldrechtlicher Vertrag.- I. Das Nebeneinander von personenrechtlichen und schuldrechtlichen Elementen.- II. Die Abgrenzung des personenrechtlichen und des schuldrechtlichen Bestandteils des Gesellschaftsvertrages.- III. Die Problematik der Fehlerhaftigkeit der Gesellschaft als eine solche hinsichtlich der Existenz der Gesellschaft als Personengemeinschaft und des Verhältnisses der Gesellschafter zur Gesellschaft einerseits und des Verhältnisses der Gesellschafter untereinander andererseits.- IV. Der Gesellschaftsvertrag und die Regelung der 320 ff. BGB.- V. Die Auslegung des Gesellschaftsvertrages.- 3 Der gemeinsame Zweck als konstituierendes Element der Personengesellschaft.- I. Der gemeinsame Zweck als Zweck der Gesellschaft und nicht der einzelnen Gesellschafter.- II. Der gemeinsame Zweck und die Frage der Gewinn- und Verlustbeteiligung.- III. Das Halten und Verwalten von Vermögen oder einzelnen Vermögensgegenständen, insbesondere eines Grundstücks, als gemeinsamer Zweck einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts.- IV. Der gemeinsame Zweck bei der Innengesellschaft.- V. Die societas leonina.- 4 Die Gesamthandsgesellschaft als Personengemeinschaft.- I. Die Orientierung des Gesamthandsbegriffs am Gesamthandsvermögen und die Lehre von der Gesamthand als Personengemeinschaft.- II. Die Gesamthand als Gruppe.- III. Die Personengemeinschaft der Gesamthand als Einheit.- IV. Die gesamthänderische Personengemeinschaft als Gesellschafter einer Gesamthandsgesellschaft.- 5 Die Gesamthandsgesellschaft als Personengemeinschaft und das Gesellschaftsvermögen.- 6 Die Gesamthandsgesellschaft als Besitzer.- I. Der Meinungsstand in Literatur und Rechtsprechung.- II. Die Voraussetzungen der Zurechnung des Besitzes an die Gesellschaft.- III. Die Anerkennung der Möglichkeit eines Besitzes der Gesellschaft als Voraussetzung einer sinnvollen Anwendung der Vorschriften über die Besitzfolgen.- II: Die Abgrenzung der Gesamthandsgesellschaft zur juristischen Person und zur Bruchteilsgemeinschaft.- 7 Die Gesamthandsgesellschaft als Personengemeinschaft und die juristische Person.- I. Die Gesamthandsgesellschaft und die juristische Person als unterschiedliche Organisationsformen überindividueller Wirkungseinheiten.- II. Die Verabsolutierung der Organisation in der juristischen Person und die Gesamthandsgesellschaft als Gruppe der durch den Gesellschaftsvertrag verbundenen Gesellschafter.- III. Folgerungen aus der Unterschiedlichkeit von Gesamthandspersonengesellschaft und juristischer Person.- 1. Vorbemerkung.- 2. Das bei der Gesamthandspersonengesellschaft bestehende Vertragsverhältnis zwischen den Gesellschaftern als konstituierendes Element der Gesellschaft und das Mitgliedschaftsverhältnis zur juristischen Person.- 3. Die Unterschiede hinsichtlich der Organisation und der Mitgliedschaft.- 4. Das Zusammentreffen der Beteiligung an einer Personengesellschaft mit der Vorerbschaft an einer solchen Beteiligung.- 5. Die Abhängigkeit der Gesamthandsgesellschaft von den Schicksalen ihrer Gesellschafter und das Fehlen eines Bestandsschutzes für das Gesellschaftsvermögen gegenüber den Dispositionen der Gesellschafter.- 6. Die Grenzen der Zulassung der Gesamthandsgesellschaft zu Rechtsstellungen und Rechtsverhältnissen.- 8 Die Gesellschaft als Gesamthand und die Rechtsgemeinsc