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Helene Weigels herausragende Bedeutung für die Arbeiten Brechts oder Veza Canettis eindrucksvolles Werk, das vom eigenen Ehemann zurückgehalten wurde: Wie so viele Frauen berühmter Männer standen beide Künstlerinnen stets in deren Schatten und rangen in einem unheilvollen Spannungsfeld zwischen Aufopferung und Unterdrückung um Anerkennung. In vielen spannenden Biographien zeigt dieser Band, welch unverzichtbaren Beitrag die Frauen der Dichter für ihre Epoche leisteten und warum sie doch immer hinter ihren einflussreichen Männern zurückblieben.…mehr

Produktbeschreibung
Helene Weigels herausragende Bedeutung für die Arbeiten Brechts oder Veza Canettis eindrucksvolles Werk, das vom eigenen Ehemann zurückgehalten wurde: Wie so viele Frauen berühmter Männer standen beide Künstlerinnen stets in deren Schatten und rangen in einem unheilvollen Spannungsfeld zwischen Aufopferung und Unterdrückung um Anerkennung. In vielen spannenden Biographien zeigt dieser Band, welch unverzichtbaren Beitrag die Frauen der Dichter für ihre Epoche leisteten und warum sie doch immer hinter ihren einflussreichen Männern zurückblieben.
  • Produktdetails
  • Piper Taschenbuch Bd.30561
  • Verlag: Piper
  • Seitenzahl: 313
  • 2015
  • Ausstattung/Bilder: 2015. 320 S. 187 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 186mm x 121mm x 28mm
  • Gewicht: 265g
  • ISBN-13: 9783492305617
  • ISBN-10: 349230561X
  • Best.Nr.: 41842961
Autorenporträt
Karin Feuerstein-Praßner, M.A., geb. 1956 in Köln, studierte Geschichte, Philosophie und Politische Wissenschaften an der Universität Köln. Nach mehrjähriger Tätigkeit im Schuldienst heute freie Historikerin und Sachbuchautorin.
Inhaltsangabe
Inhalt

Die Frauen der Dichter
Ihr Leben als Muse, Mutter, Managerin

"Meine kleine Hausfreundin"
Christiane Vulpius (1765-1816) und Johann Wolfgang von Goethe

"Die ganze Richtung unsrer Kräfte treibt entgegengesetzt"
Bettine Brentano (1785-1859) und Achim von Arnim

"Mit Liebe und Treu' ergeben"
Augustine Crescence Mirat alias "Mathilde" (1815-1883) und Heinrich Heine

"Es war ein seltsam ungleiches Paar"
Clara Westhoff (1878-1954) und Rainer Maria Rilke

"Ich empfinde meine Ehe als Zwang"
Alma Mahler (1879-1964) und Franz Werfel

"Ich bin nie hervorgetreten, ich fand, das ziemte sich nicht"
Katharina "Katia" Pringsheim (1883-1980) und Thomas Mann
"Ohne sie kann ich nicht leben und mit ihr auch nicht"
Felice Bauer (1887-1960) und Franz Kafka

"Ich wusste, dass ich bei Lion bleiben musste"
Marta Löffler (1891-1987) und Lion Feuchtwanger

"Eigentlich ist sie meine Mutter"
Veza Taubner-Calderon (1897-1963) und Elias Canetti

"Du weißt, wir haben nur einander..."
Nelly Kröger (1898-1944) und Heinrich Mann

"Helli, Du warst das Größte"
Helene Weigel (1900-1971) und Bertolt Brecht

"Ohne meine Frau wäre ich verloren"
Annemarie Cech (1910-2004) und Heinrich Böll

Weiterführende Literatur (eine Auswahl)

Rezensionen
»Eingebettet in die flüssige Schilderung des jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Kontextes, unterfüttert mit ausgesprochen aufschlussreichen Auszügen aus der Briefkorrespondenz (...) stellt die Autorin die Frauen der Schriftsteller ins Zentrum«, Buchkultur