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UNTERWEGS IN DER WELT, UNTERWEGS ZU SICH SELBST --- Das Gehen und Wandern, die ursprünglichste Bewegungsform des Menschen, ist eine Form der Glückssuche. Denn wer geht, kommt ins Sinnieren und läuft auch durch seine eigene Denklandschaft. Ob in den Wüsten der Welt, auf Chinas Seidenstraße, entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze oder auf Don Quijotes Spuren in der spanischen La Mancha - überall erlief sich Achill Moser ungeahnte Einsichten. Er berichtet von echten Abenteuern, den unter schiedlichsten Formen des Gehens - vom Nomadentum bis zum Pilgern - und vor allem davon, wie das Gehen den Blick auf die Welt und sich selbst verwandelt.…mehr

Produktbeschreibung
UNTERWEGS IN DER WELT, UNTERWEGS ZU SICH SELBST --- Das Gehen und Wandern, die ursprünglichste Bewegungsform des Menschen, ist eine Form der Glückssuche. Denn wer geht, kommt ins Sinnieren und läuft auch durch seine eigene Denklandschaft. Ob in den Wüsten der Welt, auf Chinas Seidenstraße, entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze oder auf Don Quijotes Spuren in der spanischen La Mancha - überall erlief sich Achill Moser ungeahnte Einsichten. Er berichtet von echten Abenteuern, den unter schiedlichsten Formen des Gehens - vom Nomadentum bis zum Pilgern - und vor allem davon, wie das Gehen den Blick auf die Welt und sich selbst verwandelt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Atlantik Verlag
  • Seitenzahl: 272
  • Erscheinungstermin: 10. März 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 128mm x 27mm
  • Gewicht: 393g
  • ISBN-13: 9783455700176
  • ISBN-10: 3455700179
  • Artikelnr.: 44166041
Autorenporträt
Moser, Achill
Achill Moser, geboren 1954, studierte Wirtschaftswissenschaften, Afrikanistik und Arabistik. Lange Zeit lebte er bei nomadisierenden Völkern in Afrika und Asien. Er lebt heute in Hamburg als freier Journalist, Fotograf und Vortragsreferent. Bei Hoffmann und Campe erschienen zuletzt Das Glück der Weite (2009) und Über die Alpen nach Italien (2011).
Rezensionen
"Neben Reisereportagen geht es um die Seele, die Freiraum braucht. Ums Loslassen und Aufbrechen. Und um die Kunst, dort zu sein, wo man ist." Jan Haarmeyer Hamburger Abendblatt, 14.04.2016