Symbolisierungsstörungen - Matejek, Norbert / Müller, Thomas (Hgg.)
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Symbole fungieren als kreative und beziehungsstiftende Ausdrucksmöglichkeiten in Form von Sprache, Kunst, Spiel und Traum. Ganz im Gegensatz dazu scheinen die bizarren und fragmentierten Sprachschöpfungen schizophrener Patienten: Sie irritieren den Zuhörer und bringen ihn oft an den Rand seiner Verstehensbemühungen.Das Hauptaugenmerk der Psychoanalyse gilt der Bedeutung sprachlicher Symbole, der Wörter. Intensivste emotionale Erfahrungen in Behandlungen von frühgestörten Patienten schärften die analytische Sensibilität auch für vorsprachliche, diffus-körpernahe und eher rudimentäre Prozesse…mehr

Produktbeschreibung
Symbole fungieren als kreative und beziehungsstiftende Ausdrucksmöglichkeiten in Form von Sprache, Kunst, Spiel und Traum. Ganz im Gegensatz dazu scheinen die bizarren und fragmentierten Sprachschöpfungen schizophrener Patienten: Sie irritieren den Zuhörer und bringen ihn oft an den Rand seiner Verstehensbemühungen.Das Hauptaugenmerk der Psychoanalyse gilt der Bedeutung sprachlicher Symbole, der Wörter. Intensivste emotionale Erfahrungen in Behandlungen von frühgestörten Patienten schärften die analytische Sensibilität auch für vorsprachliche, diffus-körpernahe und eher rudimentäre Prozesse der Symbolbildung.Dieser Themenband versammelt bemerkenswerte Ansätze, die psychotischen Symbolisierungsprozesse zu verstehen und in einen analysierbaren Kontext zu bringen. Die klinisch erfahrenen Autoren tragen dazu bei, den Wahn-Sinn psychotischer Erkrankung zu entschlüsseln und damit weiter zu entdämonisieren.
  • Produktdetails
  • Forum der psychoanalytischen Psychosentherapie Bd.12
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
  • Seitenzahl: 104
  • Erscheinungstermin: 9. November 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 209mm x 126mm x 12mm
  • Gewicht: 120g
  • ISBN-13: 9783525451137
  • ISBN-10: 352545113X
  • Artikelnr.: 12894178
Autorenporträt
Müller, Thomas
Studium der Germanistik, Anglistik und Psychologie in Freiburg, Frankfurt/Main, Oldenburg, Auckland. Psychoanalytische Ausbildung am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Heidelberg/Mannheim (DGPT). 1987-1996: Klinische Tätigkeit im psychiatrischen Krankenhaus, Wissenschaftlicher Assistent am Universitätsklinikum Frankfurt/Main