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Friedrich Hausen unternimmt mit Rekurs auf philosophische Wertediskussionen der letzten Jahrzehnte und aktuelle Konzepte der Modalität eine Rekonstruktion von Max Schelers Wertphänomenologie. Einer Präzisierung der Ontologie und Erkenntnistheorie der Werte folgt eine Erwägung ihrer Potenziale zu einer Moralbegründung. Zur Rechtfertigung des Apriori-Anspruchs der Wertrangordnung Schelers wird im dritten Teil der Arbeit die Ableitung eines entsprechenden Wertrangprinzips aus Bedingungen sinnvollen Verhaltens und Handelns vorgelegt.…mehr

Produktbeschreibung
Friedrich Hausen unternimmt mit Rekurs auf philosophische Wertediskussionen der letzten Jahrzehnte und aktuelle Konzepte der Modalität eine Rekonstruktion von Max Schelers Wertphänomenologie. Einer Präzisierung der Ontologie und Erkenntnistheorie der Werte folgt eine Erwägung ihrer Potenziale zu einer Moralbegründung. Zur Rechtfertigung des Apriori-Anspruchs der Wertrangordnung Schelers wird im dritten Teil der Arbeit die Ableitung eines entsprechenden Wertrangprinzips aus Bedingungen sinnvollen Verhaltens und Handelns vorgelegt.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Traugott Bautz
  • Seitenzahl: 530
  • Erscheinungstermin: 13.05.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783869457925
  • Artikelnr.: 42833401
Inhaltsangabe
Einleitung

1. Basisannahmen der Phänomenologie bei Scheler
2. Schelers Wertbegriff, die Rangordnung der Werte und die Möglichkeit einer Wertethik
3. Hermeneutische Wertetheorie - ein alternativer Ansatz
3.1 Sinn, Kohärenz, Selbstwirksamkeit und anspruchsvolles Personenverstehen
3.2 Der Weg der Ableitung der Rangordnung

I. Apriorische Phänomenologie bei Scheler

1. Schelers Phänomenologieverständnis
1.1 Phänomenologische Wesensschau
1.2 Phänomenologisch-apriorische Wahrheit und subjektrelative Geltung
2. Phänomenologie und wissenschaftliches Disziplinverständnis
2.1 Sinnphänomenologie statt Sachphänomenologie, Einleben statt Argumentieren und Belegen?
2.2 Die Möglichkeit asymbolischer Erkenntnis mit apriorischem Status
2.2.1 Karl Otto Apels sprachtheoretische Kritik des Bewusstseins-Apriori
2.2.2 Herbert Schnädelbachs symboltheoretische Kritik des Paradigmas asymbolischer Erkenntnis
2.2.3 Rekonstruktion des phänomenologischen Apriori in Anlehnung an Timothy Williamsons Erkenntnistheorie der Modalitäten
2.2.4 Präzisierung von Idee und Potenzial einer modaltheoretisch überformten Phänomenologie

II. Schelers Wertbegriff, seine Konzeption einer Rangordnung der Werte und die Möglichkeit einer Wertethik

1. Schelers "Werte"1.1 Wertarten, Objektivität und historische Relativität
1.2 Was ist ein Wert? Eine erste Annäherung
1.3 Wie ist ein Wert gegenwärtig und wie wird er erkannt? - Schelers Wertfühlen
1.4 Das Wertfühlen als apriorische Erkenntnis
1.5 Formen der Verfehlung von Werterkenntnis: Werttäuschung, Wertfälschung, Wertblindheit
1.6 Werte, die nicht willentlich realisiert werden können: Werte von Handlungen und Personen
1.7 Sind Werte natürliche Entitäten?
1.8 Objektivismus, Subjektivismus und Buck-Passing: Der rekonstruierte Scheler im Kontext jüngerer Theorien
2. Die Rangordnung der Werte
2.1 Die Stufenordnung nach Wertmodalitäten
2.2 Vorziehen und Nachsetzen - zur Erkenntnistheorie der Wertränge
2.3 Beziehungen zwischen Wertträger und Wertrang
2.4 Merkmale der Werte selbst, die auf Rangunterschiede verweisen
2.4.1 Dauer
2.4.2 Unteilbarkeit des Trägers
2.4.3 Fundierung
2.4.4 Tiefe
2.4.5 Relativität
2.5 Der systemische Charakter der Rangordnung
3. Die Idee einer Wertethik
3.1 Sittliche Höhe - formale Ethik vs. Werttheorie
3.2 Erfolgsethik vs. Wertethik
3.3 Wert und Sollen: Imperative Ethik vs. Wertethik
3.4 Glück und Wert: Eudaimonismus vs. Wertethik
3.5 Was ist ethisch an Schelers Wertethik?

III. Alternative Begründung der Rangordnung: Hermeneutische Werttheorie

1. Sinn, Verstehen und der Sinn-Wert-Nexus
1.1 Schelers "Sinn"1.1.1 Sinnganzheit als Bezugsgröße von Schelers Begriff der Person
1.1.2 Schelers interne Sinnkriterien und ihre Rekonstruktion als Äquivalenzen
1.1.2.1 Zweigliedrige Äquivalenzen
1.1.2.1.1 Kohärenz und Verstehbarkeit
1.1.2.1.2 Selbstwirksamkeit, Wertbestimmtheit und evaluative Identität
1.1.2.1.3 Selbstwirksamkeit und Verstehbarkeit
1.1.2.1.4 Selbstwirksamkeit und Motiviertheit
1.1.2.2 Begründungsreichweiteder Äquivalenzthesen
1.2 Interpretationsszenarien und externe Sinnkriterien der Adäquatheit
1.2.1 Unterstellung maximierten Sinns als Interpretationsprinzip
1.2.2 Sinnmaximierung im Modus anspruchsvollen Sinnverstehens
1.2.3 Verstehen und Erklären - interpersonal homogene Verständlichkeit und Adäquatheit
1.2.4 Evaluative Identität und Verstehbarkeit: Eine Beispielvariation
1.2.5 Die Sinnäquivalenzen aus dem Gesichtspunkt anspruchsvollen Sinnverstehens
1.2.6 Grundlegender Gehalt des anspruchsvollen Sinnbegriffs: Adäquatheitsbedingung nach Prinzip BSW
1.2.7 Bedeutsamkeitseigenschaften und Sinnmöglichkeit: Weitung des externen Sinn-Wert-Nexus
1.3 Grenzen sinnvollen Verhaltens
1.3.1 Sinnvektoren
1.3.2 Exkurs: Bewährungszusammenhänge und Gründe
1.3.3 Adäquatheit und Selbstwirksamkeit
2. Ableitung der Rangordnung
2.1 Erfüllungsbedingungen des Sinnbegriffs bezüglich der prak