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Richter Corona auf Sardinien läuft Gefahr, sich in dem undurchsichtigen Netz aus Mordfällen, Verdächtigen und möglichen Motiven zu verfangen. Der im Mordfall der zwölfjährigen Ines Ledda ermittelnde Kommissar wird selbst des Verbrechens verdächtigt. Und Ines bleibt nicht das letzte Mädchen, das tot gefunden wird. Die Fälle scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben, bis das sardische Schweigen durchbrochen wird und die wahren Zusammenhänge ans Licht kommen ... (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)…mehr

Produktbeschreibung
Richter Corona auf Sardinien läuft Gefahr, sich in dem undurchsichtigen Netz aus Mordfällen, Verdächtigen und möglichen Motiven zu verfangen. Der im Mordfall der zwölfjährigen Ines Ledda ermittelnde Kommissar wird selbst des Verbrechens verdächtigt. Und Ines bleibt nicht das letzte Mädchen, das tot gefunden wird.
Die Fälle scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben, bis das sardische Schweigen durchbrochen wird und die wahren Zusammenhänge ans Licht kommen ...
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • Artikelnr. des Verlages: .27159, 140923
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: 27. Oktober 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 123mm x 17mm
  • Gewicht: 254g
  • ISBN-13: 9783596318889
  • ISBN-10: 3596318882
  • Artikelnr.: 49637883
Autorenporträt
Fois, Marcello
Marcello Fois, geboren 1960, gilt als der Erneuerer des italienischen Kriminalromans. Zusammen mit Carlo Lucarelli und Loriano Macchiavelli gründete er die «Gruppe 13», eine Produktionskooperative italienischer Krimiautoren. Marcello Fois gewann 1992 den «Premio Calvino».
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

In einer Sammelbesprechung rezensiert Robert Brack zwei italienische Kriminalromane: "Besser tot" von Marcello Fois und "Der trübe Sommer" von Carlo Lucarelli. Zur Tradition der angloamerikanischen Kriminalliteratur gehört auch die "Kolonisation von Schausplätzen", meint Robert Brack und verweist auf die in Italien angesiedelten Romane von Donna Leon und Michael Dibdin. Abgesehen von Fruttero & Luccentini weiß man hierzulande dagegen nichts über italienische Krimiautoren, klagt Brack. Zwei dieser Autoren sind nun übersetzt und werden von Robert Brack unterschiedlich geschätzt.
1) Marcello Fois: "