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Alfred Brehm war nicht nur ein abenteuerlustiger Tierforscher, der die Welt von Lappland bis Abessinien, von Sibirien bis in die USA bereiste, er war zugleich ein begnadeter Schriftsteller, der es verstand, farbenfroh und anschaulich, lebendig und plastisch für ein großes Publikum zu schreiben. Brehm begegnet den Tieren wie seinen Mitmenschen - er verleiht ihnen Charakter, er schildert sie mit Sympathie oder Abneigung, keinesfalls jedoch gleichgültig. Diese Auswahl zeigt 'Brehms Tierleben' als quicklebendigen Klassiker zum Erst- und Immer-wieder-Lesen.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
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Produktbeschreibung
Alfred Brehm war nicht nur ein abenteuerlustiger Tierforscher, der die Welt von Lappland bis Abessinien, von Sibirien bis in die USA bereiste, er war zugleich ein begnadeter Schriftsteller, der es verstand, farbenfroh und anschaulich, lebendig und plastisch für ein großes Publikum zu schreiben. Brehm begegnet den Tieren wie seinen Mitmenschen - er verleiht ihnen Charakter, er schildert sie mit Sympathie oder Abneigung, keinesfalls jedoch gleichgültig. Diese Auswahl zeigt 'Brehms Tierleben' als quicklebendigen Klassiker zum Erst- und Immer-wieder-Lesen.

Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.90223
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • Seitenzahl: 427
  • Erscheinungstermin: Oktober 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 126mm x 40mm
  • Gewicht: 430g
  • ISBN-13: 9783596902231
  • ISBN-10: 3596902231
  • Artikelnr.: 26378455
Autorenporträt
Brehm, Alfred Edmund
Alfred Edmund Brehm wurde 1829 in Thüringen geboren; nach vielen Expeditionsreisen wurde er 1863 Zoodirektor in Hamburg, 1869 gründete er das Berliner Aquarium. Alfred Brehm verfasste viele Aufsätze und Bücher, u.a. »Reiseskizzen aus Nordafrika« (1853) und »Das Leben der Vögel« (1861). Die mehrbändige Augabe von »Brehms Tierleben« (1864 bis 1869), die umgehend zu einem großen Publikumserfolg wurde, machte ihn weltberühmt. Brehm starb 1884 in Renthendorf/ Thüringen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Auf Brehms Tierleben lässt Wolfgang Schneider nichts kommen. Die "Sentimentalisierung der Tierwelt" werde Brehm schon so oft und so lange vorgeworfen, dass sich Schneider damit gar nicht lange aufhalten will, sondern statt dessen mit Freude von der Bosheit des Hamsters, dem Blutdurst des Maulwurfs und dem Esel als "verabscheuungswürdigen Tonverderber" hört. Denn wie Roger Willemsen liest, reiche zwar nicht ganz an Thomas Holtzmanns "großartige Auswahl-Lesung" heran, so Schneider, dafür übertrage sich Willemsens eigenes Vergnügen auf den Hörer. Auch dass Willemsen zu den Schnellsprechern gehört, scheint dem Rezensenten angesichts des "evolutionären Gedrängels" nicht von Nachteil.

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