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  • Produktdetails
  • Verlag: C.H.Beck
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: 18. Juni 2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406666872
  • Artikelnr.: 41091431
Autorenporträt
Werner Eck lehrte von 1979 bis 2007 als ordentlicher Professor Alte Geschichte an der Universität zu Köln. Römische Geschichte, insbesondere die Geschichte der römischen Kaiserzeit, die Geschichte des frühen Christentums, Sozialgeschichte und Epigraphik bilden seine Forschungsschwerpunkte. Im Verlag C.H.Beck sind derzeit folgende Titel desselben Autors lieferbar: Die staatliche Organisation Italiens in der hohen Kaiserzeit (1979); Das senatus consultum de Cn. Pisone patre (1996).
Inhaltsangabe
1. Ein Nachspiel

2. Einfache Herkunft - zukunftsträchtige Verwandtschaft

3. Usurpatorische Anfänge und Legalisierung

4. Der Triumvirat: Die gesetzlich sanktionierte Willkür

5. Auf dem Weg zum legitimierten Führer

6. Der militärische Endkampf: Actium und Alexandria

7. Die neue politische Ordnung: Das Werden des Prinzipats

8. Die Ausgestaltung des Prinzipats

9. Der Princeps und die römische Oberschicht

10. Die praktische Umsetzung der politischen Macht: Die Verwaltung des Gesamtreiches

11. Die Integration des Heeres

12. Expansionist und "Friedensfürst"

13. Rom - die augusteische Stadt

14. Auf der Suche nach der politischen Kontinuität: Die Nachfolgefrage

15. Tod und Zukunft

Zeittafel
Literaturverzeichnis
Karte des Imperium Romanum
Register
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 29.10.1998

Hinweis

AUGUSTUS. Eine Augustus-Kurzbiographie - und damit zugleich Vorgeschichte, Entstehung und Entwicklung des römischen Principats - zu skizzieren zählt gewiß zu den schwierigsten historiographischen Aufgaben. Der Kölner Althistoriker und Epigraphiker Werner Eck, einer der besten Kenner von Gesellschaft, Verwaltung und Geschichte der römischen Kaiserzeit, hat sie überzeugend gelöst. In dem neuen Titel der erfolgreichen Reihe Beck Wissen gibt er nicht nur eine flüssige Darstellung der vielfältigen Ereignisgeschichte, sondern zugleich auch informative Querschnitte über die Verfassungsentwicklung, Innen- und Außenpolitik. In weiteren kleinen Abschnitten werden die Beziehungen des Augustus zu den Oberschichten des Imperiums, seine Initiativen in Administration und Heerwesen sowie seine Bautätigkeit vor Augen geführt. Daß darüber andere Bereiche, wie zum Beispiel Religion, Kultur und weiteres, in diesem begrenzten Rahmen nur gestreift werden konnten, dürfte einleuchten.

Es ist der Vorzug dieses Bändchens, daß es den Leser nicht mit Fakten überschüttet, sondern daß es didaktisch geschickt Probleme vor Augen führt. Der Vergleich des augusteischen Tatenberichts mit Tacitus' Rückblick sensibilisiert für die Spannungen, die Leben und Werk des Augustus prägten; die Konfrontation der res gestae mit der historischen Realität durchzieht wie ein roter Faden die Miniatur. In der Tradition von Ronald Syme enthüllt sie zugleich "die ideologische Kaschierung der Alleinherrschaft". Durch Zeittafel, eine Karte, Stammbaum, Literaturverzeichnis, Register und sechs Abbildungen ansprechend gestaltet, bietet das Taschenbuch eine zuverlässige Einführung in eine der wichtigsten Epochen der Geschichte des Altertums. (Werner Eck: "Augustus und seine Zeit". Beck'sche Reihe Wissen. Verlag C. H. Beck, München 1998. 128 S., 6 Abb., br., 14,80 DM.) KARL CHRIST

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