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Eine Betrachtung der letzten zwei Änderungen im Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien lässt für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk aktuell zwei Kommerzialisierungstendenzen erkennen. Zum einen ist dies die Programmkommerzialisierung durch Sonderwerbeformen, und zum anderen die Ausweitung der Aktivitäten öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten auf die Telemedien. Eine Einordnung dieser Kommerzialisierungstendenzen in die Betrachtungsebenen der Finanzierung, der Programmqualität, des Alters der Rezipienten und der technischen Potentiale neuer Kommunikationsmedien im Rundfunk zunächst…mehr

Produktbeschreibung
Eine Betrachtung der letzten zwei Änderungen im Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien lässt für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk aktuell zwei Kommerzialisierungstendenzen erkennen. Zum einen ist dies die Programmkommerzialisierung durch Sonderwerbeformen, und zum anderen die Ausweitung der Aktivitäten öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten auf die Telemedien. Eine Einordnung dieser Kommerzialisierungstendenzen in die Betrachtungsebenen der Finanzierung, der Programmqualität, des Alters der Rezipienten und der technischen Potentiale neuer Kommunikationsmedien im Rundfunk zunächst allgemein und anschließend bezogen auf das Beispiel von Unser Star für Oslo im Speziellen verdeutlicht die besondere Bedeutung, die die Telemedien für die Rundfunkanstalten haben. Aufgrund der Prämisse der Nichtwirtschaftlichkeit für öffentlich-rechtliche Telemedienangebote wird hier insbesondere die Ansprache eines jungen Publikums, wie es durch das Beispiel von Unser Star für Oslo umgesetzt wird, von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten angestrebt. Dabei besteht auf Seiten der öffentlich-rechtlichen Onlineangebote Entwicklungsbedarf.
Autorenporträt
Diplom Medienwissenschaftlerin: Studium der Medienwissenschaften/ Medienmanagement an der Universität zu Köln, nach dem Studium freiberuflich für verschiedene Medienunternehmen tätig, seit 2011 fest angestellt im Bereich Media Monitoring.