Mit den Toten leben - Steiner, Rudolf
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"Wenn wir uns aber an das erinnern, was das Wesen einer Seele ist, die mit uns verbunden war und die durch die Pforte des Todes gegangen ist, dann haben wir den Gedanken an diesen Toten. Aber er selbst, der Tote, ist auch da. Er ist in unmittelbarer Gegenwart da, er ist ein reales Wesen der geistigen Welt." Rudolf Steiner (im 1. Vortrag)…mehr

Produktbeschreibung
"Wenn wir uns aber an das erinnern, was das Wesen einer Seele ist, die mit uns verbunden war und die durch die Pforte des Todes gegangen ist, dann haben wir den Gedanken an diesen Toten. Aber er selbst, der Tote, ist auch da. Er ist in unmittelbarer Gegenwart da, er ist ein reales Wesen der geistigen Welt." Rudolf Steiner (im 1. Vortrag)
  • Produktdetails
  • Reihe Leben nach dem Tod Bd.1
  • Verlag: Rudolf Steiner Ausgaben
  • Artikelnr. des Verlages: 3250334
  • 2., erw. Aufl.
  • Seitenzahl: 125
  • Erscheinungstermin: Februar 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 116mm x 15mm
  • Gewicht: 164g
  • ISBN-13: 9783867721462
  • ISBN-10: 3867721467
  • Artikelnr.: 25951031
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: "Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen." Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er "Anthroposophie" (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär