Gesunde Ernährung - Steiner, Rudolf
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"Aber wie er zu uns sprach, das hatte noch einen ganz besonderen Duktus: Klar, deutlich, einfach, mit fast derb-drastischen Beispielen, aber doch immer die tiefsten Inhalte voll aussprechend, nicht 'populär'-belehrend. Beschreiben kann man`s eigentlich nicht. Bescheiden wie ein Kamerad sprach er, so könnte man es vielleicht nennen. Und doch hatten wir so ungeheuren Respekt, die meisten von uns hatten Herzklopfen; oft wurde tagelang besprochen, wer eine Frage stellen solle und welche."
Viktor Stracke (einer der Arbeiter)
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Produktbeschreibung
"Aber wie er zu uns sprach, das hatte noch einen ganz besonderen Duktus: Klar, deutlich, einfach, mit fast derb-drastischen Beispielen, aber doch immer die tiefsten Inhalte voll aussprechend, nicht 'populär'-belehrend. Beschreiben kann man`s eigentlich nicht. Bescheiden wie ein Kamerad sprach er, so könnte man es vielleicht nennen. Und doch hatten wir so ungeheuren Respekt, die meisten von uns hatten Herzklopfen; oft wurde tagelang besprochen, wer eine Frage stellen solle und welche."

Viktor Stracke
(einer der Arbeiter)
  • Produktdetails
  • Vorträge vor Arbeitern Bd.1
  • Verlag: Rudolf Steiner Ausgaben
  • Artikelnr. des Verlages: 101
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 139
  • Erscheinungstermin: Januar 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 172mm x 113mm x 15mm
  • Gewicht: 126g
  • ISBN-13: 9783867721011
  • ISBN-10: 3867721017
  • Artikelnr.: 32719758
Autorenporträt
Rudolf Steiner, geboren 1861, verstorben 1925 in Dornach, Studium der Mathematik, Naturwissenschaften und Philosophie in Wien. Anschluss 1902 der Theosophischen Gesellschaft, 1913 Trennung und Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft sowie 1919 die erste Waldorfschule. Entfaltung des anthropos. Denkansatzes durch zahlreiche Veröffentlichungen und eine umfangreiche Lehrtätigkeit. Steiners Geisteswissenschaft ist keine bloße Theorie. Ihre Fruchtbarkeit zeigt sie vor allem in der Erneuerung aller Bereiche des Lebens: der Erziehung, der Medizin, der Kunst, der Religion, der Landwirtschaft, bis hin zu jener gesunden Dreigliederung des ganzen sozialen Organismus, in der Kultur, Rechtsleben und Wirtschaft sich genügend unabhängig voneinander entfalten können.