Die sechs Nebenübungen - Steiner, Rudolf
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Es gibt nicht nur einen, sondern gleich sechs Wege zum Glück:
1. Die eigenen Gedanken immer besser in den Griff bekommen. 2. Den Willen durch Übung der Eigeninitiative immer stärker machen. 3. Emotionen und Gefühle mit Gelassenheit zum Ausdruck bringen. 4. Die gute Seite in allen Dingen entdecken und aus allem das Beste machen. 5. Offen und beweglich bleiben, um immer Neues wagen zu können. 6. Eine gute Mischung von 1 bis 5 ist weit mehr als nur ihre Summe!…mehr

Produktbeschreibung
Es gibt nicht nur einen, sondern gleich sechs Wege zum Glück:

1. Die eigenen Gedanken immer besser in den Griff bekommen.
2. Den Willen durch Übung der Eigeninitiative immer stärker machen.
3. Emotionen und Gefühle mit Gelassenheit zum Ausdruck bringen.
4. Die gute Seite in allen Dingen entdecken und aus allem das Beste machen.
5. Offen und beweglich bleiben, um immer Neues wagen zu können.
6. Eine gute Mischung von 1 bis 5 ist weit mehr als nur ihre Summe!
  • Produktdetails
  • 2EUR-Hefte - Geisteswissenschaft für Anfänger H.38
  • Verlag: Rudolf Steiner Ausgaben
  • Artikelnr. des Verlages: 238
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 64
  • Erscheinungstermin: 31. Juli 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 137mm x 134mm x 10mm
  • Gewicht: 61g
  • ISBN-13: 9783867722384
  • ISBN-10: 3867722382
  • Artikelnr.: 38624372
Autorenporträt
Rudolf Steiner, geboren 1861, verstorben 1925 in Dornach, Studium der Mathematik, Naturwissenschaften und Philosophie in Wien. Anschluss 1902 der Theosophischen Gesellschaft, 1913 Trennung und Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft sowie 1919 die erste Waldorfschule. Entfaltung des anthropos. Denkansatzes durch zahlreiche Veröffentlichungen und eine umfangreiche Lehrtätigkeit. Steiners Geisteswissenschaft ist keine bloße Theorie. Ihre Fruchtbarkeit zeigt sie vor allem in der Erneuerung aller Bereiche des Lebens: der Erziehung, der Medizin, der Kunst, der Religion, der Landwirtschaft, bis hin zu jener gesunden Dreigliederung des ganzen sozialen Organismus, in der Kultur, Rechtsleben und Wirtschaft sich genügend unabhängig voneinander entfalten können.