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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fokus dieser Arbeit steht der englisch-spanische Sprachkontakt der USA, das Spanglish. Bisher wurden viele Werke zu diesem Thema verfasst, jedoch gibt es einen Bereich, der bislang noch relativ unerforscht ist und zwar die Diskursmarker des Spanglish. Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, Studienergebnisse zu spanisch-englischen Diskursmarkern in den USA näher zu betrachten. Im Laufe der Recherche…mehr

Produktbeschreibung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fokus dieser Arbeit steht der englisch-spanische Sprachkontakt der USA, das Spanglish. Bisher wurden viele Werke zu diesem Thema verfasst, jedoch gibt es einen Bereich, der bislang noch relativ unerforscht ist und zwar die Diskursmarker des Spanglish. Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, Studienergebnisse zu spanisch-englischen Diskursmarkern in den USA näher zu betrachten. Im Laufe der Recherche kristallisierten sich dabei die Diskursmarker-Paare "like" und "como", "you know" und "tú sabes" sowie "so" und "entonces" als besonders interessant heraus.Zu diesem Zweck soll zunächst ein genereller Überblick zur historischen Herkunft des Spanglish sowie der Versuch einer Definition gegeben werden. Anschließend wird das Codeswitching näher erläutert werden mit seinen Formen, Limitationen sowie Einflussfaktoren. Der Begriff des Diskursmarkers und seine Stellung im Rahmen des Codeswitching wird erläutert und schließlich auf die spezifisch spanglishen Diskursmarker eingegangen werden.Hierbei werden zu Beginn die jeweiligen Marker im rein spanischen bzw. rein englischen Kontext präsentiert, um ihre konventionellen Funktionen herauszufinden. Schließlich werden sie anhand der maßgeblichen Studien von Aaron, Said-Mohand und Torres im englisch-spanischen Sprachkontakt komparatistisch betrachtet, um ihre Entwicklung und die mögliche wechselseitige Beeinflussung zu analysieren.