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Captain Cleve Connell has already made a name for himself among pilots when he arrives in Korea during the war there to fly the newly operational F-86 fighters against the Soviet MIGs. His goal, like that of every fighter pilot, is to chalk up enough kills to become an ace.
But things do not turn out as expected. Mission after mission proves fruitless, and Connell finds his ability and his stomach for combat questioned by his fellow airmen: the brash wing commander, Imil; Captain Robey, an ace whose record is suspect; and finally, Lieutenant Pell, a cocky young pilot with an uncanny amount…mehr

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Produktbeschreibung
Captain Cleve Connell has already made a name for himself among pilots when he arrives in Korea during the war there to fly the newly operational F-86 fighters against the Soviet MIGs. His goal, like that of every fighter pilot, is to chalk up enough kills to become an ace.

But things do not turn out as expected. Mission after mission proves fruitless, and Connell finds his ability and his stomach for combat questioned by his fellow airmen: the brash wing commander, Imil; Captain Robey, an ace whose record is suspect; and finally, Lieutenant Pell, a cocky young pilot with an uncanny amount of skill and luck.

Disappointment and fear gradually erode Connell's faith in himself, and his dream of making ace seems to slip out of reach. Then suddenly, one dramatic mission above the Yalu River reveals the depth of his courage and honor.

Originally published in 1956, The Hunters was James Salter's first novel. Based on his own experiences as a fighter pilot in the Korean War, it is a classic of wartime fiction. Now revised by the author and back in print on the sixty-fifth anniversary of the Air Force, the story of Cleve Connell's war flies straight into the heart of men's rivalries and fears.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Catapult
  • Seitenzahl: 256
  • Erscheinungstermin: 1. September 2012
  • Englisch
  • ISBN-13: 9781619021280
  • Artikelnr.: 38336982
Autorenporträt
James Salter was a novelist, short story writer, screenwriter, and essayist. Born in 1925, Salter grew up in New York City and was a career officer and Air Force pilot until his mid-thirties, when the success of his first novel The Hunters led to a fulltime writing career. Salter's potent, lyrical prose has earned him acclaim from critics, readers, and fellow novelists. He was the recipient of a PEN/Faulkner Award and the PEN/Malamud Award, among others. His novel A Sport and a Pastime was hailed by the New York Times as "nearly perfect as any American fiction.” His other books include Cassada and Light Years. He died on June 19, 2015, at ninety years old.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 18.03.2003

Die Stunde der Jäger hat geschlagen

"Noch eine Stunde, und die Flieger kamen, die Pistolen umgeschnallt, die Hauben schlenkernd, den schmutziggelben Seidenschal frech um den Hals geknotet, die Draufgänger und Feiglinge, die Zitterer, Schreier und Angeber, die Weiberhengste, Säufer und Abstinenzler, die Treffsicheren und die, die ewig vorbeiwarfen . . . Die Maschinen wippten und schwankten und brüllten wie Schiffe, die den Hafen verlassen. Dann erhoben sie sich brausend in die Luft." In der Literatur der fünfziger Jahre hallte der Mythos vom Fliegerhelden noch nach - wie hier in Emil Schusters Roman "Die Staffel" von 1958, dem Friedrich Sieburg in dieser Zeitung bescheinigte, eine eindrucksvolle Darstellung menschlicher "Leidensfähigkeit" im Ausnahmezustand des Krieges zu sein. Im Bild, das die Nachkriegszeit von den Weltkriegspiloten pflegte, mischten sich der aeroplane Existentialismus eines Antoine de Saint-Exupéry mit Resten der (nicht nur in Deutschland) propagandistisch ausgeschlachteten Jagdflieger-Mythen vom "Roten Baron" Richthofen bis Adolf Galland.

Der Anachronismus solcher Beschreibungen, die später in Landserheften fortlebten, wurde schon in einem Roman wie Gerd Gaisers "Die sterbende Jagd" von 1953 beschrieben - hier bezogen auf die selbstmörderische Pervertierung des Jagdfliegertums in der Schlußphase des Weltkriegs, als die technische und zahlenmäßige Überlegenheit der Alliierten immer gewaltiger wurde. Das "Flieger-As", als Mischung aus Virtuose und Heros, ein Erbe zugleich des bis ans Herz kühlen Dandys (der "Seidenschal" bei Schuster) und des Ritters längst vergangener militärhistorischer Epochen, wurde als Soldat Opfer wahnwitziger Kamikaze-Taktik, als literarische Figur Zielscheibe der Ideologiekritik. So verfaßte Dieter Kühn 1975 eine "Kampfschrift" gegen die Fliegermythen unter dem Titel "Luftkrieg als Abenteuer". In der amerikanischen Literatur rechnete vor allem Joseph Hellers "Catch-22" mit dem Mythos des Fliegers ab. Im Mikrokosmos einer Bomberschwadron während des Zweiten Weltkriegs wurde darin die Absurdität der Kriegslogik auf die Spitze getrieben.

Um so erstaunlicher ist die Renaissance eines Autors wie James Salter, dessen frühe Bücher dem Mythos des Flieger-Asses ein Denkmal setzen. In diesem Frühjahr ist im Berlin Verlag sein Roman "Cassada" auf deutsch erschienen, eine bearbeitete Neuausgabe seines Buchs "The Arm of Flesh" von 1961. Während "Cassada" nicht im Krieg spielt, sondern die Geschichte zweier Düsenjägerpiloten, Freunde und Rivalen, erzählt, die bei einem Routineflug in eine lebensgefährliche Lage geraten, ist Salters bislang unübersetzter Debütroman "The Hunters" von 1956 ein Klassiker der Kriegsliteratur. Er erzählt eine Episode aus dem Korea-Krieg, in dem Salter selbst als Pilot diente. Die Darstellung dieser (Männer-)Welt der Jagdflieger ist im Grunde die heroische Folie für Hellers Sarkasmus. Hier ist der ritterliche Luftkampf Maschine gegen Maschine noch eine Art Fortsetzung mittelalterlicher Turnierwelten; der Sportgedanke lebt selbst im Angesicht des Todes weiter. Wenn die amerikanischen F-86 gegen die russischen MiGs antreten, gilt nicht nur unter den Kameraden ein strenger Kodex, auch unter Todfeinden begegnet man sich mit Respekt und Fair play.

In beiden Romanen dient Salter die Welt der Flieger zur Reflexion der Themen, die sein ganzes späteres Werk durchziehen: dem Streben nach Ruhm und der Frage nach der Meßbarkeit der "Größe" eines Lebens. In der abgeschlossenen Welt der Jagdgeschwader ist das Kriterium des Erfolgs einzig die Zahl der Abschüsse: Ab fünf zerstörter MiGs ist man ein "As". Salter selbst kam übrigens nur auf eineinhalb - was für ihn ein ewiger Stachel blieb. Noch nach Jahrzehnten empfand Salter, wie er im Vorwort zur Neuausgabe von "The Hunters" schrieb, größeren Stolz auf seine Teilnahme am Korea-Krieg als auf sein schriftstellerisches Werk, für das er seine durchaus vielversprechende militärische Karriere aufgab.

Nie war der Mythos der amerikanischen Luftwaffe so mächtig wie in diesen Tagen. Doch wenn die Piloten zum Kampf gegen den Irak abheben, könnten sie von Salters Welt kaum weiter entfernt sein. Der Korea-Krieg war vielleicht der letzte, in dem über den Wolken eine grundsätzliche Chancengleichheit zwischen den Gegnern bestand. Die irakische Luftwaffe dagegen soll in den ersten Stunden des Angriffs vernichtet werden. Die Stunde der Jäger hat geschlagen, doch ihre Tage sind gezählt. Ohne Gegner in der Luft sind die amerikanischen Piloten keine Ritter mehr, sondern nur mehr Exekutoren oder wie Salter, Saint-Exupéry zitierend, schreibt: "Fighters don't fight, they murder."

RICHARD KÄMMERLINGS

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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"The contemporary writer most admired and envied by other writers. . . . He can . . . break your heart with a sentence."
--Washington Post Book World

"Anyone under forty may not appreciate how profoundly Salter influenced my generation. [He] created the finest work ever to appear in print--ever--about men who fly and fight." --Robert F. Dorr, author of F-86 Sabre

Darkly romantic. . .beautifully composed. . .a brilliant war novel." --Chicago Tribune