L'etranger - Camus, Albert
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Die Geschichte eines jungen Franzosen in Algerien, den ein lächerlicher Zufall zum Mörder macht, wurde 1942 im besetzten Frankreich zu einer literarischen Sensation. Der Roman bedeutete den schriftstellerischen Durchbruch für Albert Camus und gilt heute als einer der Haupttexte des Existentialismus.

Produktbeschreibung
Die Geschichte eines jungen Franzosen in Algerien, den ein lächerlicher Zufall zum Mörder macht, wurde 1942 im besetzten Frankreich zu einer literarischen Sensation. Der Roman bedeutete den schriftstellerischen Durchbruch für Albert Camus und gilt heute als einer der Haupttexte des Existentialismus.
  • Produktdetails
  • Collection Folio Nr.2
  • Verlag: Gallimard
  • Artikelnr. des Verlages: A360020
  • Seitenzahl: 185
  • Erscheinungstermin: Dezember 1998
  • Französisch
  • Abmessung: 178mm x 111mm x 15mm
  • Gewicht: 120g
  • ISBN-13: 9782070360024
  • ISBN-10: 2070360024
  • Artikelnr.: 05632103
Autorenporträt
Für sein philosophisches und literarisches Gesamtwerk erhielt der den Existenzialisten nahestehende Albert Camus (* Mondovi/Algerien 1913, † Villeblevin/Frankreich 1960) den Nobelpreis für Literatur des Jahres 1957. Camus, der während der deutschen Besatzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg in der Résistance aktiv war, schrieb in dieser Zeit seinen wohl berühmtesten Roman: "Die Pest" (1947). Zuvor war 1942 "Der Fremde" erschienen - in beiden Werken reflektiert er über die Absurdität menschlichen Daseins inmitten all des Leides von Krieg und Katastrophen. Die Sinnlosigkeit der Existenz, die Sinnsuche in einer Welt ohne Sinn, beschäftigten Camus zeitlebens. Albert Camus sah sich als linker Pazifist und engagierte sich journalistisch z. B. gegen die französische Kolonialpolitik oder für die Gleichstellung der Araber in Algerien. Mit Jean-Paul Sartre verband ihn eine kurze Freundschaft. Camus starb bei einem Autounfall.