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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Maximinus Thrax - der erste Soldatenkaiser (235-238 n.Chr.), Sprache: Deutsch, Abstract: Bekanntermaßen herrschen bei der Fülle der uns bekannten biographischen Daten zu Persönlichkeiten der Antike große Differenzen. Dies hängt nicht nur mit der jeweiligen Bedeutung dieser Person zusammen, sondern oftmals vor allem mit der uns überlieferten Informationsmenge. So lassen sich die Lebenswege, Karrieren, Unternehmungen, Herkünfte und auch das…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Maximinus Thrax - der erste Soldatenkaiser (235-238 n.Chr.), Sprache: Deutsch, Abstract: Bekanntermaßen herrschen bei der Fülle der uns bekannten biographischen Daten zu Persönlichkeiten der Antike große Differenzen. Dies hängt nicht nur mit der jeweiligen Bedeutung dieser Person zusammen, sondern oftmals vor allem mit der uns überlieferten Informationsmenge. So lassen sich die Lebenswege, Karrieren, Unternehmungen, Herkünfte und auch das Aussehen sowie der Charakter bedeutender Gestalten des Altertums aus den unterschiedlichsten Quellen zu großen Teilen erschließen. Hierzu sind die tradierte Literatur, erhaltene Inschriften auf Gräbern oder Meilensteinen, Nennungen in Papyrusurkunden sowie Abbildungen aufMünzen und in Statuenform zu zählen.Auch für die Person des Senatskaisers Imperator Caesar Marcus Clodius Pupienus Maximus Augustus beruhen die heutigen Erkenntnisse auf eben jenen Quellen. Literarisch sind besonders die betreffenden Stellen in der Historia Augusta und im Herodian hervorzuheben. Darüber hinaus existieren noch auf dem Gebiet der Statuen und Münzen Funde von einer gewissen Evidenz. Der bis heute insgesamt bekannteWissensstand soll nun mehr in der folgenden Arbeit umrissen werden.Allerdings stimmen nicht alle Informationen der verschiedenen Quellen genau überein, so dass sich kein eindeutiges Gesamtlebensbild des Pupienus, der im Übrigen in den griechischen Texten Maximus genannt wird, ergibt. Nicht immer lassen sich zweifelsfreie Schlussfolgerungen ziehen, welche der Überlieferungen nun der Wahrheit am nächsten kommt.