-96%
0,99 €
Statt 24,95 €**
0,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar
0 °P sammeln
-96%
0,99 €
Statt 24,95 €**
0,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
Als Download kaufen
Statt 24,95 €**
-96%
0,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar
0 °P sammeln
Jetzt verschenken
Statt 24,95 €**
-96%
0,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
  • Format: ePub

1 Kundenbewertung


Erstmals mit einem alphabetischem Index aller 794 Marginalien "Die Kulturgeschichte der Neuzeit" ist das große, mehrbändige Mammutwerk von Egon Friedell. Es spannt seinen Bogen über die Geschichte der abendländischen Kultur vom Ausgang des Mittelalters an bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs. Friedell war ein strenger Befürworter des anekdotischen und fragmentarischen Erzählens in der Geschichtsschreibung. Neben einem inhaltlichen Detailreichtum liefert sein Werk auch ausführliche und sehr lebendige Porträts von historischen Persönlichkeiten wie Martin Luther, Francis Bacon, William…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 4.79MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Erstmals mit einem alphabetischem Index aller 794 Marginalien "Die Kulturgeschichte der Neuzeit" ist das große, mehrbändige Mammutwerk von Egon Friedell. Es spannt seinen Bogen über die Geschichte der abendländischen Kultur vom Ausgang des Mittelalters an bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs. Friedell war ein strenger Befürworter des anekdotischen und fragmentarischen Erzählens in der Geschichtsschreibung. Neben einem inhaltlichen Detailreichtum liefert sein Werk auch ausführliche und sehr lebendige Porträts von historischen Persönlichkeiten wie Martin Luther, Francis Bacon, William Shakespeare, René Descartes, Voltaire, Friedrich II., Immanuel Kant, Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Franz Schubert oder Otto von Bismarck. Wer einen philosophischen und historischen Abriss der Thesen von Descartes, Bacon, Kant, Hegel, Schopenhauer oder Nietzsche sucht, wird hier ebenfalls fündig. Und wie nebenbei erläutert Friedell auch noch die wichtigsten Werke von Shakespeare, Goethe, Schiller, Dostojewski, Ibsen, Raffael, Rembrandt oder Monet. Darüber hinaus liefert er - für Historiker geradezu ein Novum - eine kurze Einführung in die wichtigsten naturwissenschaftlichen Entdeckungen und technischen Erfindungen der Zeit - bis hin zu Einsteins Theorien. ("... die Masse eines Wasserstoffatoms verhält sich zur Masse eines Gramms Wasser wie die eines Postpakets von zehn Kilogramm zu der unseres Planeten ...") Ähnlich wie in seinem anderem Opus-Magnum "Kulturgeschichte des Altertums" gibt uns der engagierte und geniale Dilettant (Max Reinhardt) hier ein mannigfaltiges, unterhaltsames und sehr lehrreiches Vademekum der Geschichte Europas zu Hand. Null Papier Verlag

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Null Papier Verlag
  • Seitenzahl: 2406
  • Erscheinungstermin: 1. Juni 2019
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783954188918
  • Artikelnr.: 47992930
Autorenporträt
Der am 21. Januar 1878 in Wien geborene Österreicher Egon Friedell war Schriftsteller, Theaterkritiker, Schauspieler, Dramaturg, Feuilletonist, Herausgeber, Übersetzer und ist bis heute einer der bedeutendsten Kulturhistoriker. Als Jude litt er natürlich besonders unter den Nazis der "Anschlusszeit". Als am 16.03.1938 zwei SA-Männer an seine Tür klopften, sprang er vom dritten Stock in den Freitod.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 31.10.2007

Sonderausgabe Friedell

Was für ein Geschenk, Egon Friedells berühmte Kulturgeschichte der Neuzeit - von Haus aus in drei Bänden verfasst - nun in einer einbändigen Sonderausgabe in Händen zu halten! "Seien wir aufrichtig", schreibt Ulrich Weinzierl in seinem kenntnisreichen pointierten Nachwort, "die fast 1600 Seiten wirken streckenweise, mit heutigen Augen gesehen, ideologisch bedenklich, manche Formulierungen sind die reine Provokation." Und dennoch oder gerade deswegen: Wer wollte den Friedell, diese gelehrte Sonderausgabe treffsicherer Kulturkritik, heute missen? Wer würde nicht von ihm lernen wollen, von seinem assoziationsreichen, witzigen und immer verständlichen Denk- und Schreibstil? Herrgott, wirf Zeit zum Schmökern vom Himmel! (Egon Friedell: "Kulturgeschichte der Neuzeit". Die Krisis der Europäischen Seele von der Schwarzen Pest bis zum Ersten Weltkrieg. Verlag C. H. Beck, München 2007. 1580 S., geb., 24,90 [Euro].) gey

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Friedells 'Kulturgeschichte' nimmt in der Historienschreibung eine besondere Rolle ein - als einer der eigenwilligsten und faszinierendsten jener Exkurse in die Vergangenheit, die es vermögen, uns frühere Zeiten und Erscheinungen nahezubringen. Durch seine Gabe einer ebenso klugen und klaren wie leuchtenden Sprache verstand er ein Gedankengebäude wie die Kantsche Philosophie nicht minder genial zu umreißen als dem Zeitgeist des Rokoko oder des zweiten Kaiserreichs lebendige Existenz einzuhauchen. Mit einer unglaublichen Belesenheit, einem bestrickenden Witz, einem exakt wissenschaftlichen Verstand und wahrhaft subtilem Kunstgeschmack gibt er unzählige Aspekte der kulturellen Entwicklung des europäischen - und amerikanischen - Menschen von der Renaissance bis zum Ersten Weltkrieg. Er stellt ihm in seine äußere und geistige Umwelt, schildert seinen Alltag, seine Tracht und Sitte mit derselben evokativen Frische wie die großen ideologischen Strömungen der Zeit. (Hilde Spiel) Friedell schrieb, mit Vorsatz, eine persönliche Kulturgeschichte. Ein Geschichtswerk, das als planer Spiegel die Vergangenheit reflektieren wollte, schien im ein absudissimum: "Fände selbst ein Sterblicher die Kraft, etwas so Unparteiisches zu produzieren, seine Leistung bliebe unbemerkt, denn kein anderer Sterblicher fände die Kraft, etwas so Langweiliges zu lesen." So wenig wie an die Möglichkeit, Geschichte 'objektiv' zu schreiben, glaubte er an die Möglichkeit, ihre Kausalitäten logisch zu entwirren. Er wählte einen anderen Weg, in diese einzudringen; den des Künstler, der die Fakten so formt und belichtet, daß in ihnen die Idee, die platonische Idee ihres Zeitalters, dessen 'Seele' erkennbar wird ... Wo das Beglaubigte, das geschichtlich Sichere, nicht ausreichte, seine Interpretationen des Gewesenen zu stützen, verbreiterte er die Stütze durch Einschmelzung des Wahrscheinlichen in das Sichere. Friedells Wahrscheinlichkeiten sind verführerisch. Sie bezeugen schöpferische Einbildungskraft und psychologischen Spürsinn. (Alfred Polgar)…mehr