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Sa d ad-DinTaftazani gilt als einer der einflussreichsten Autoren in der islamischen Geistesgeschichte des 14. Jahrhunderts. Seine theologische Einführung sowie seine Darstellung sunnitischer Theologie wurden als Standardwerke über lange Zeit für die Ausbildung von Religionsgelehrten herangezogen. In diesem Band werden Taftazani Werke im Hinblick auf philosophische Einflüsse und innertheologische Debatten untersucht, wobei die Themenfelder Auferstehungslehre, Handlungstheorie und Schöpfungslehre im Mittelpunkt stehen. Damit bietet die Arbeit nicht nur neue Erkenntnisse über einen bisher kaum…mehr

Produktbeschreibung
Sa d ad-DinTaftazani gilt als einer der einflussreichsten Autoren in der islamischen Geistesgeschichte des 14. Jahrhunderts. Seine theologische Einführung sowie seine Darstellung sunnitischer Theologie wurden als Standardwerke über lange Zeit für die Ausbildung von Religionsgelehrten herangezogen. In diesem Band werden Taftazani Werke im Hinblick auf philosophische Einflüsse und innertheologische Debatten untersucht, wobei die Themenfelder Auferstehungslehre, Handlungstheorie und Schöpfungslehre im Mittelpunkt stehen. Damit bietet die Arbeit nicht nur neue Erkenntnisse über einen bisher kaum erforschten Gelehrten, sondern ermöglicht auch, Genese und Form eines Standardwerks der klassischen islamischen Theologie nachzuvollziehen.
  • Produktdetails
  • Welten des Islams - Worlds of Islam - Mondes de l'Islam Nr.7
  • Verlag: De Gruyter; De Gruyter Mouton
  • Erscheinungstermin: 20. Juni 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 236mm x 164mm x 22mm
  • Gewicht: 562g
  • ISBN-13: 9783110399585
  • ISBN-10: 311039958X
  • Artikelnr.: 42109209
Autorenporträt
Thomas Würtz, Universität Bern, Schweiz.
Rezensionen
"[...] die Feinanalyse von Texten, die Würtz vorlegt, [ist] ein wichtiger Schritt hin zu einem besseren Verständnis späterer islamisch-theologischer Diskussionen. [...] Würtz ist für diese Erschließung des Denkens eines wichtigen Autors der späteren islamischen Zeit zu danken."Rüdiger Lohlker in: Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes 107 (2017), 470-471