Grundriß der Systematischen Theologie - Kleffmann, Tom
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"Grundriß" statt ausuferndes Lehrgebäude: Mit diesem Buch legt Tom Kleffmann eine aktuelle, kompakte Summe der Systematischen Theologie vor. In knapper Form entwirft er ein vollständiges Konzept Systematischer Theologie - also des christlichen Wahrheitsanspruchs im Gesamtzusammenhang.
So dient das Buch sowohl der Orientierung in theologischen Schlüsselfragen als auch der kritischen Ausbildung einer eigenen Position. Als pointierter Entwurf empfiehlt es sich zur Vorbereitung auf das Examen.…mehr

Produktbeschreibung
"Grundriß" statt ausuferndes Lehrgebäude: Mit diesem Buch legt Tom Kleffmann eine aktuelle, kompakte Summe der Systematischen Theologie vor. In knapper Form entwirft er ein vollständiges Konzept Systematischer Theologie - also des christlichen Wahrheitsanspruchs im Gesamtzusammenhang.

So dient das Buch sowohl der Orientierung in theologischen Schlüsselfragen als auch der kritischen Ausbildung einer eigenen Position. Als pointierter Entwurf empfiehlt es sich zur Vorbereitung auf das Examen.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher Bd.3912
  • Verlag: Utb; Mohr Siebeck
  • Artikelnr. des Verlages: UTB3912
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 285
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 157mm x 17mm
  • Gewicht: 380g
  • ISBN-13: 9783825239121
  • ISBN-10: 3825239128
  • Artikelnr.: 36806227
Autorenporträt
Kleffmann, Tom
Tom Kleffmann lehrt Systematische Theologie an der Universität Kassel.
Inhaltsangabe
Vorwort V Einleitung 1 1. Vorverständigung über den Sinn systematischer Theologie 1 2. Womit ist der Anfang in der systematischen Theologie zu machen? 4 3. Hinweis zur Gliederung 6 Erster Kreis: Vorbegriff des Ganzen 8 1. Der Mensch 8 2. Die Offenbarung Gottes 10 3. Der Sinn der Welt als Äußerung Gottes 12 4. Das verkehrte Leben 13 5. Die Geschichte der Offenbarung Gottes 15 6. Das wahre Leben 18 7. Der dreieinige Gott 20 Zweiter Kreis: Die Vernunft des Glaubens 22 I. Verstand, Vernunft, Glaube 22 Leitthema 1 22 1. Stationen der Verhältnisbestimmung von Vernunft oder Verstand und Glaube 23 1.1. Paulus: Der Widerspruch des gekreuzigten Christus zur Weisheit der Welt 23 1.2. Averroismus, Anselm von Canterbury, Thomas von Aquin: Konsens von Glaube und Vernunft - oder getrennte Wahrheiten? 24 1.3. Mystik und Luther: die Frage nach dem Subjekt 26 1.4. Kant und Hamann: Vernunft und Sprache 30 1.5. Schleiermacher: Glaube als unmittelbares Selbstbewußtsein 33 1.6. Hegel: Das absolute Wissen Gottes 34 1.7. Nietzsche: Die Notwendigkeit kreativer Deutung 361.8. Tillich: Die Frage der Vernunft und die Antwort der Offenbarung 37 1.9. Neuere Religionsphilosophie: Religion als Sinndeutung 39 2. Leben, Erkennen, Religion 40 2.1. Der Mensch als intelligenter Leib und als Sprachwesen 41 2.2. Erinnerung, Geschichtlichkeit, Todesbewußtsein 44 2.3. Der kritische Verstand und die Vernunft 45 2.4. Religion und Religionskritik 49 3. Glaube 52 3.1. Formale anthropologische Bestimmung des Glaubens 52 3.2. Leben im Glauben: das Gottesverhältnis als Selbstverhältnis 53 3.3. Leben aus dem Glauben: Liebe und Freiheit, Zweifel und Gewißheit 56 3.4. Gibt es eine Vernunft des Glaubens? 57 3.5. Systematik des Glaubens 62 3.6. Vernunft als Medium der Verkehrung? 64 II. Der Prozeß theologischer Erkenntnis 65 Leitthema 2 65 1. Der Gegenstand der Theologie: Offenbarung, Wort Gottes, Verkündigung, Glaube 66 2. Die theologische Aufgabe und die Bedeutung der Bibel (theologische Hermeneutik) 72 3. Die Bedeutung der Theologiegeschichte sowie der kirchlichen Bekenntnisse 76 4. Die eine Theologie und ihre fünf Disziplinen 79 Dritter Kreis: Gott und Mensch 83 I. Das unwahre Leben 83 1. Die Grund? oder Erbsünde 83 Leitthema 3 83 1.1. Die systematische Bedeutung der Erbsündenlehre 84 1.2. Die Verkehrtheit des Fürsichseins und ihre Erkenntnis 87 1.2.1. Verkehrtheit des Selbstverhältnisses 87 1.2.2. Sich selbst vermittelnde Identität 89 1.2.3. Die Verkehrung im Verhältnis zur Natur und zum anderen Menschen 90 1.2.4. Vergötterung und Selbstvergötterung 92 1.2.5. Verkehrte Leidenschaft (Konkupiszenz) 94 1.2.6. Erkenntnis der Sünde 96 2. Ursprüngliche Gemeinschaft und ursprüngliche Versuchung 99 Leitthema 4 99 2.1. Die ursprüngliche Gemeinschaft 99 2.2. Die Versuchung in Angst und Lust und der Prozeß der Verkehrung 103 3. Die Verkehrtheit als allgemeines Erbe 105 Leitthema 5 105 II. Die Offenbarung Gottes als Mensch 109 1. Die Offenbarung Gottes in Christus und ihre Vorgeschichte 109 Leitthema 6 109 1.1. Der Anspruch vollkommener Offenbarung 110 1.2. Die vorbereitende Offenbarungsgeschichte im Alten Testament: Gott als Herr des Bundes, Richter, Schöpfer 112 1.3. Die Vorgeschichte der Ausbreitung des Christentums und die Frage einer Offenbarungsgeschichte im Christentum 118 1.4. Gibt es eine universale Offenbarungsgeschichte? Das Verhältnis der Offenbarung Gottes in Christus zu anderen Religionen 123 2. Jesus Christus im Neuen Testament 131 Leitthema 7 131 2.1. Die Frage nach dem Verhältnis von irdischem Jesus und offenbarem Christus 132 2.2. Jesu Predigt vom Reich Gottes, seine Vergebung der Sünde in Vollmacht des Vaters und die Frage seines Selbstverständnisses 134 2.3. Kreuz und Auferstehung - und die Erkenntn