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Ist Religion bloß eine reine Glaubensfrage? Und ist Wissen z.B. um Fakten immer verlässlicher? Auf keinen Fall, so Volker Gerhardt: Glauben setzt nämlich Wissen immer voraus. Also kann er nicht der Gegenspieler des Wissens sein: Wissen und Glauben gehören notwendig zusammen, denn sie bedingen sich gegenseitig und haben beide ihren unverzichtbaren Anteil an der Vernunft.
Gegenstand von Gerhardts Essay ist die Untersuchung genau dieser Einheit von Glauben und Wissen. Und dies ist in Zeiten religiöser Intoleranz und wissenschaftsgläubiger Überheblichkeit mehr als notwendig.
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Produktbeschreibung
Ist Religion bloß eine reine Glaubensfrage? Und ist Wissen z.B. um Fakten immer verlässlicher? Auf keinen Fall, so Volker Gerhardt: Glauben setzt nämlich Wissen immer voraus. Also kann er nicht der Gegenspieler des Wissens sein: Wissen und Glauben gehören notwendig zusammen, denn sie bedingen sich gegenseitig und haben beide ihren unverzichtbaren Anteil an der Vernunft.

Gegenstand von Gerhardts Essay ist die Untersuchung genau dieser Einheit von Glauben und Wissen. Und dies ist in Zeiten religiöser Intoleranz und wissenschaftsgläubiger Überheblichkeit mehr als notwendig.
  • Produktdetails
  • Reclam Universal-Bibliothek Nr.19405
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Seitenzahl: 80
  • 2016
  • Ausstattung/Bilder: 2016. 80 S. 148 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 147mm x 98mm x 7mm
  • Gewicht: 56g
  • ISBN-13: 9783150194058
  • ISBN-10: 3150194059
  • Best.Nr.: 44981850
Autorenporträt
Volker Gerhardt wurde 1944 geboren. Er promovierte 1974 und habilitierte 1984. 1985 war er Professor für Philosophie in Münster, 1986 hatte er eine Gastprofessur an der Universität Zürich, von 1988 bis 1992 war er Leiter des Instituts für Philosophie an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Seit Oktober 1992 ist er Professur für Praktische Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, leitet den DFG-Beirat zur Förderinitiative Bioethik und gehört dem Nationalen Ethikrat an. 1999 hat er mit der Selbstbestimmung eine lebenswissenschaftlich fundierte Begründung der Ethik vorgelegt, der 2001 mit der Individualität die Skizze eines neuen Systems der menschlichen Welterfahrung folgte.
Inhaltsangabe
Vorbemerkung

1 Der Anspruch auf epistemische Einheit

2 Konflikte zwischen Glauben und Wissen

3 Einheit im Ursprung von Wissen und Glauben

4 Wissen kommt nicht ohne Glauben aus

5 Vier Formen des Glaubens im Wissen

6 Religiöser Glauben im Licht des Wissens

7 Gemeinsame Verantwortung vor der Welt
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