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Das lustigste Buch von David Foster Wallace jetzt exklusiv bei KiWiEine Luxuskreuzfahrt in der Karibik - David Foster Wallace hat das Experiment gewagt und sich an Bord der Zenith begeben. Eine Woche lang hat er alles mitgemacht, was das Bordleben für den erholungsbedürftigen Urlauber bereithält - von der Singleparty, zu der nur Paare kommen, bis hin zum Tontaubenschießen. »Ich habe erwachsene US-Bürger gehört, erfolgreiche Geschäftsleute, die am Info-Counter wissen wollten, ob man beim Schnorcheln nass wird, ob das Tontaubenschießen im Freien stattfindet, ob die Crew an Bord schläft oder um…mehr

Produktbeschreibung
Das lustigste Buch von David Foster Wallace jetzt exklusiv bei KiWiEine Luxuskreuzfahrt in der Karibik - David Foster Wallace hat das Experiment gewagt und sich an Bord der Zenith begeben. Eine Woche lang hat er alles mitgemacht, was das Bordleben für den erholungsbedürftigen Urlauber bereithält - von der Singleparty, zu der nur Paare kommen, bis hin zum Tontaubenschießen. »Ich habe erwachsene US-Bürger gehört, erfolgreiche Geschäftsleute, die am Info-Counter wissen wollten, ob man beim Schnorcheln nass wird, ob das Tontaubenschießen im Freien stattfindet, ob die Crew an Bord schläft oder um welche Zeit das Midnight-Buffet eröffnet wird.«»Bestes Animationsprogramm« Brigitte»Ein Meisterstück der literarischen Reportage, bis ins kleinste nautische und gruppenpsychologische Detail recherchiert« FAZ
  • Produktdetails
  • KiWi Taschenbücher 1456
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Originaltitel: A Supposedly Fun Thing I'll Never Do Again
  • Artikelnr. des Verlages: 4001641
  • 6. Aufl.
  • Seitenzahl: 170
  • Erscheinungstermin: 12. November 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 124mm x 15mm
  • Gewicht: 178g
  • ISBN-13: 9783462048209
  • ISBN-10: 3462048201
  • Artikelnr.: 42761460
Autorenporträt
Foster Wallace, David§David Foster Wallace, 1962 geboren, gilt als einer der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Literatur. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. »Unendlicher Spaß«, »Kurze Interviews mit fiesen Männern«, »Der Besen im System« und »Der bleiche König«. David Foster Wallace starb am 12. September 2008.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 11.02.2016

NEUE TASCHENBÜCHER
Auf dem
Baccardi-Tümpel
Vom Ufer des Meeres eines jener engelsgleichen Gefährte vorbeigleiten und im blauweißen Dunst verschwinden zu sehen, weckt Sehnsucht. Am unschuldigen Bild haftet freilich ein leiser Todeswunsch, der spätestens dann in vorläufige Erfüllung geht, wenn der in die Fantasie ausschweifende Kreuzfahrer wirklich ein Kreuzfahrtschiff bestiegen hat, um alle Selbstverantwortung an ein Management abzugeben, das unter dem verschwiegenen Motto „Rückkehr in den Uterus“ ein Wunschprogramm exekutiert, aus dem es kein Entrinnen gibt. In der geschlossenen Welt eines jener stählernen Ungetüme, die über mehr Decks verfügen als Dantes Welt über Höllenkreise, ist nicht einmal mehr das große weiße Schiff zu sehen, auf dem man doch fährt. Der amerikanische Schriftsteller David Foster Wallace hat sich eine Kreuzfahrt durch die Karibik angetan und darüber eine meisterhafte literarische Reportage verfasst, die ganze soziologische Abhandlungen ersetzt: Darüber, warum aller Aufklärung zum Trotz Menschen sich weiterhin – und sei es auch nur spaßeshalber – in freiwillige Abhängigkeit und unter die Knechtschaft fremder Diktate begeben.  VOLKER BREIDECKER
David Foster Wallace: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich. Aus dem Englischen von Marcus Ingendaay. Kiepenheuer
& Witsch, Köln 2015.
171 Seiten, 7,99 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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»Die fatalistisch-komische Reportage von David Foster Wallace sei allen wärmstens empfohlen.« Welf Grombacher Fränkische Landeszeitung 20151228

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Als "lohnend" annonciert Dirk Knipphals diese Einlesung der großartigen Ingendaay-Übersetzung von David Foster Wallaces Essay durch (den Kölner Tatortkommissar) Dietmar Bär. Dessen leicht kratziger Stimme hat der Kritiker nicht nur gern zugehört, er vermochte es sogar, die nicht immer leicht verständlichen Sätze so zu strukturieren, dass sie sich ihm besser noch als beim Lesen vermittelt haben, und er den Riss im Leben dieses Autors nun noch einmal deutlich nachhören konnte.

© Perlentaucher Medien GmbH