Quantitative Methoden in der Epidemiologie
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Die Proceedings der 35. Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Dokumentation, Informatik und Statistik geben einen Überblick über die derzeit wichtigen Forschungsschwerpunkte der Epidemiologie. Dabei konnten zum ersten Mal auch Beiträge aus der ehemaligen DDR in größerer Zahl eingebracht werden. Schwerpunkte des Proceedingsbandes bilden die Epidemiologie kardiovaskulärer Erkrankungen, die Umweltepidemiologie, die Epidemiologie von Berufskrankheiten und das epidemiologische Monitoring von Krebserkrankungen und Infektionskrankheiten. Die Qualität verfügbarer Datenquellen wird kritisch…mehr

Produktbeschreibung
Die Proceedings der 35. Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Dokumentation, Informatik und Statistik geben einen Überblick über die derzeit wichtigen Forschungsschwerpunkte der Epidemiologie. Dabei konnten zum ersten Mal auch Beiträge aus der ehemaligen DDR in größerer Zahl eingebracht werden. Schwerpunkte des Proceedingsbandes bilden die Epidemiologie kardiovaskulärer Erkrankungen, die Umweltepidemiologie, die Epidemiologie von Berufskrankheiten und das epidemiologische Monitoring von Krebserkrankungen und Infektionskrankheiten. Die Qualität verfügbarer Datenquellen wird kritisch diskutiert und die Bedeutung der Epidemiologie für eine Verbesserung der Gesundheitsberichterstattung in den alten und in den neuen Bundesländern klargelegt. Darüber hinaus werden methodische Probleme und unterstützende Techniken der Medizinischen Informatik angesprochen.
  • Produktdetails
  • Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie .72
  • Verlag: Springer, Berlin
  • 1991.
  • Seitenzahl: 404
  • Erscheinungstermin: 11. April 1991
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 170mm x 21mm
  • Gewicht: 693g
  • ISBN-13: 9783540537939
  • ISBN-10: 3540537937
  • Artikelnr.: 39151825
Inhaltsangabe
'Johann Peter Süßmilch und der Beginn der Gesundheitsstatistik in Deutschland.- Der Beitrag der Epidemiologie zur Qualität des Gesundheitsversorgungssystems.- Gesundheitssystemforschung, Versorgungsforschung.- Morbiditätsorientierte Studien zur stationären Versorgung in der Bundesrepublik.- Inanspruchnahme von Krankenhausbehandlung: Ein Vergleich von fall- und versichertenbezogener statistischer Erfassung auf der Grundlage von Prozeßdaten der Gesetzlichen Krankenversicherung.- Prädiktive Validität der Früherkennungsuntersuchungen in bezug auf neuromotorische Entwicklungsstörungen im Kleinkindalter.- Gesundheitsberichterstattung.- Gesundheitsstatistiken in der Schweiz.- Aufgaben und Ziele einer Gesundheitsberichterstattung für Deutschland.- Regionale Gesundheitsberichterstattung mit der Krankheitsartenstatistik der Ortskrankenkassen - Nutzungsmöglichkeiten und Datenqualitätsaspekte -.- Qualität epidemiologisch nutzbarer Datenquellen.- Gesichtspunkte bei der Beurteilung von Datenquellen des Gesundheitswesens.- Neugestaltung der amtlichen Krankenhausstatistik.- Möglichkeiten und Grenzen der epidemiologischen Nutzung von Daten der gesetzlichen Sozialleistungsträger am Beispiel der Rentenversicherung.- Datenerfassung in der Primärversorgung durch Beobachtungspraxen - Aspekte der Datenqualität.- Datenquellen des Gesundheitswesens der DDR und ihre Haupteigenschaften.- Das Krebsregister der DDR - Datenbasis für epidemiologische Studien.- Epidemiologisches Monitoring.- Computer Aided Surveillance and Monitoring of Influenza in France.- Statistische Überlegungen zu räumlichen Abhängigkeiten im Krebsatlas der Bundesrepublik Deutschland.- Untersuchungen zur Entdeckung räumlicher Cluster im Kinderkrebsregister Mainz.- Epidemiologie kardiovaskulärer Erkrankungen.- Abschätzung von Interventionseffekten zur Halbzeit der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie unter besonderer Berücksichtigung schichtspezifischer Einflußfaktoren.- Monica Bremen - Arbeitsweise und Ergebnisse eines retrospektiven, bevölkerungsbezogenen Herzinfarkt-Registers im WHO-Verbund.- Die 28-Tage-Letalität bei Männern mit Erstinfarkt in Abhängigkeit von der kardiovaskulären Anamnese - Ergebnisse des MONICA-Augsburg-Herzinfarkt-Registers 1985-87.- Multivariate Risikofaktoridentifikation für den Myokardinfarkt in einer prospektiven Studie.- Umweltepidemiologie.- The Harvard Epidemiologic Studies of the Health Risks of Air Pollution in Children.- Luftverschmutzung und Lungenkrebsrisiko - Methodische Ansätze zur Quantifizierung der Exposition.- Das nitratbedingte Strumarisiko in einem Endemiegebiet.- Epidemiologie im beruflichen Umfeld.- Epidemiologische Methoden in der Arbeitsmedizin.- Fahndung nach Einflüssen der Arbeit auf chronische Erkrankungen auf der Grundlage arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchungen.- Das arbeitsmedizinische Informationssystem in der DDR 1983 bis 1990.- Workshop on Analytic Problems in Nutritional Epidemiology Using Diet and Breast Cancer as an Example.- Klinische Epidemiologie.- Extrapyramidal motorische Störungen unter Haloperidol: Ergebnisse der AMÜP-Studie.- Multizentrische und interdisziplinäre Studie zur Epidemiologie der gastroduodenalen Ulkuskomplikation.- Synoptische Bewertung epidemiologischer Studien.- Empirische Grenzen der Erkennbarkeit von Kausalzusammenhängen durch epidemiologische Untersuchungen.- Eine Meta-Analyse zur Kanzerogenität von PCB.- Stichproben- und Confounderprobleme.- Das 'population log' in klinischen Studien - Möglichkeiten und Grenzen.- Methodische Probleme des Nachweises von Interventionseffekten am Beispiel der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie.- Die Auswirkungen von Sensitivität und Spezifität der Fall-Diagnose auf Validität, Studiengröße, Präzision und Power krankenhausbezogener Fall-Kontroll-Studien.- Auswahl von Populationskontrollen mittels "random digit dailing".- Multifaktorielle statistische Methode