Grundsätze einer liberalen Gesellschaftsordnung - Hayek, Friedrich A. Hayek, Friedrich A.
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Der vorliegende Band ist Teil der Gesammelten Schriften von Friedrich A. von Hayek in deutscher Sprache. In diesem Band sind Aufsätze zusammengestellt, die zwischen 1946 und 1978 erstmals veröffentlicht wurden. Zentrale Themen sind unter anderem die ideengeschichtlichen Wurzeln und der systematische Gehalt des von Hayek vertretenen Liberalismus, die institutionellen und verfassungsmäßigen Grundlagen einer freiheitlichen Ordnung, das Verhältnis von Liberalismus und Demokratie sowie institutionelle Mängel moderner Demokratie. Der Band enthält einen Textnachweis, in dem für jeden Aufsatz die dem…mehr

Produktbeschreibung
Der vorliegende Band ist Teil der Gesammelten Schriften von Friedrich A. von Hayek in deutscher Sprache. In diesem Band sind Aufsätze zusammengestellt, die zwischen 1946 und 1978 erstmals veröffentlicht wurden. Zentrale Themen sind unter anderem die ideengeschichtlichen Wurzeln und der systematische Gehalt des von Hayek vertretenen Liberalismus, die institutionellen und verfassungsmäßigen Grundlagen einer freiheitlichen Ordnung, das Verhältnis von Liberalismus und Demokratie sowie institutionelle Mängel moderner Demokratie. Der Band enthält einen Textnachweis, in dem für jeden Aufsatz die dem Abdruck zugrunde liegende Fassung, eventuelle Vorfassungen, sowie deren Editions- und Übersetzungsgeschichte angegeben werden. Ebenfalls enthalten sind ein Namens- und ein Sachregister.
  • Produktdetails
  • Verlag: Mohr Siebeck
  • Seitenzahl: 322
  • Erscheinungstermin: Juni 2002
  • Deutsch
  • Abmessung: 239mm x 164mm x 25mm
  • Gewicht: 648g
  • ISBN-13: 9783161476235
  • ISBN-10: 3161476239
  • Artikelnr.: 13859516
Autorenporträt
Friedrich A. Hayek, geb. 1899, gest. 1992, absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaften sowie der Staatswissenschaften (mit Abschluss als Dr. rer. pol.). 1929 erfolgte seine Habilitation an der Universität Wien. Sein Lebensweg führte ihn an verschiedene Universitäten in London, New York, Chicago, Freiburg sowie Salzburg. Er pflegte Kontakte zu wichtigen Persönlichkeiten wie L. von Mises, M. Friedman, G. Stigler, G. von Haberler, F. Machlup, O. Morgenstern, E. Voegelin, M. Herzfeld und J. W. Jenks. In den Dreißigerjahren wurde Hayek zu einem Hauptkritiker des Sozialismus. Neben einer Fülle von akademischen Auszeichnungen und Ehrungen erhielt Hayek 1974 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Sein Lebenswerk umfasst 50 Bücher, knapp 30 Broschüren und rund 270 wissenschaftliche Aufsätze sowie Übersetzungen seiner Werke in nahezu 20 Sprachen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

"Geschickt" hat Viktor Vanberg die in "verstreuten" und "oft schwer zugänglichen" Publikationen des Ökonomen Friedrich A. von Hayek über eine "liberale Gesellschaftsordnung" zusammengetragen und für die gerade entstehende deutsche Edition seiner Schriften herausgebracht, lobt Christian Watrin. Dem Herausgeber sei es gelungen, einen "guten Überblick" über Hayeks Einstellungen über Sozialphilosophie, Rechtstheorie und Ordnungspolitik zu vermitteln. Die sind, berichtet Watrin, vor allem unter dem Eindruck des "Zusammenbruchs liberaler Gesellschaftssysteme" in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts geprägt worden. "Wohlbegründet" findet der Rezensent Hayeks Bedenken gegenüber einer "Allzuständigkeit des demokratischen Wohlfahrtstaates", führt dessen Gründe aber nicht näher aus. Nachvollziehbar sei die Fokussierung des Autors auf das Denken von David Hume, Lord Acton und Alexis de Tocqueville und nachvollziehbar findet der Rezensent auch Hayeks Annahme, eine "unbeschränkte Demokratie" führe zu einem "demokratisch verbrämten Despotismus". Besonders interessant sind Hayeks Vorschläge für eine Demokratiereform gerade im Hinblick auf den Europäischen Konvent, erklärt Watrin schließlich voll Hochachtung.

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