Biometrie und Informatik - neue Wege zur Erkenntnisgewinnung in der Medizin
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Der Proceedingsband enth{lt ausgew{hlte ausgew{hlte refe- rierte Aufs{tze sowohl zu innovativen Entwicklungen in den Disziplinen Biometrie und Medizinische Informatik als auch }ber den Einsatz bekannter, bew{hrter Konzepte aus diesen Fachbereichen in der Medizin. Behandelt werden spezielle Fragestellungen zu den Themen Epidemiologie, methodische Therapieforschung, Nachweis therapeutischer Òquivalenz, Dia- gnostik und Monitoring von Krankheitsprozessen, Modellierung biologischer Mechanismen, biometrische Methoden, medizini- sche Dokumentation, L sungsans{tze f}r Informationssysteme, spezielle…mehr

Produktbeschreibung
Der Proceedingsband enth{lt ausgew{hlte ausgew{hlte refe-
rierte Aufs{tze sowohl zu innovativen Entwicklungen in den
Disziplinen Biometrie und Medizinische Informatik als auch
}ber den Einsatz bekannter, bew{hrter Konzepte aus diesen
Fachbereichen in der Medizin. Behandelt werden spezielle
Fragestellungen zu den Themen Epidemiologie, methodische
Therapieforschung, Nachweis therapeutischer Òquivalenz, Dia-
gnostik und Monitoring von Krankheitsprozessen, Modellierung
biologischer Mechanismen, biometrische Methoden, medizini-
sche Dokumentation, L sungsans{tze f}r Informationssysteme,
spezielle Hard- und Softwarel sungen, Expertensysteme, Bild-
kommunikation und Archivierung, Bilderzeugung, wissensba-
sierte Bildinterpretation und 3-d Darstellungsverfahren.
  • Produktdetails
  • Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie .71
  • Verlag: Springer, Berlin
  • 1990.
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 22. Mai 1990
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 170mm x 18mm
  • Gewicht: 655g
  • ISBN-13: 9783540525509
  • ISBN-10: 3540525505
  • Artikelnr.: 39273849
Inhaltsangabe
'Epidemiologische Studien.- Quantifizierung der Verzerrung in der Prävalenzschätzung des hohen Blutdruckes bei fehlerhafter Blutdruckmeßtechnik.- Methodische Probleme bei der Erhebung des Wohnortes in der deskriptiven Epidemiologie.- Mortalitäts-Follow-up im Rahmen einer epidemiologischen Fall-Kontroll-Studie zu Risikofaktoren des Bronchialkarzinoms.- Prediction of AIDS cases from reported surveillance data.- Epidemiologische und klinische Register.- Epidemiologie bösartiger Neubildungen bei jungen Erwachsenen.- Epidemiologie und Prognose maligner Kindestumoren aus der Sicht des Saarländischen Krebsregisters.- Auswertung eines Klinischen Krebsregisters und vergleichende Interpretation der Ergebnisse.- Umweltepidemiologie.- Grundsätze zur Ableitung umweltbezogener Grenzwerte aus epidemiologischen und toxikologischen Untersuchungen.- Probleme einer regionalisierten Risikoabschätzung für Luftkanzerogene am Beispiel einer großstädtischen Bevölkerung.- Das Unit Risk als Zielparameter der Risikoabschätzung für Umweltkanzerogene am Beispiel von Arsen.- Statistisches Verfahren zur Begründung von Schwellenwerten.- Feldstudien.- Quantifizierung des Xyliteffekts aus einer Kariesstudie in Ungarn.- Methodische Aspekte in der Therapieforschung.- Auswertung randomisierter und nicht-randomisierter Patienten in klinischen Studien.- Verlaufskurvenanalyse und Crossover-Pläne in der Therapieforschung.- Klinische Prüfung einer neuen Substanz gegen eine anerkannte Standardmedikation: Sequentielle Überwachung der Hauptzielgröße.- Nachweis therapeutischer Äquivalenz.- Monitoring klinischer Prüfungen zur therapeutischen Äquivalenz.- Stichprobenkalkulation für mehrarmige Bioverfügbarkeitsstudien.- Vorschläge zur Reformulierung der statistischen Definition von Bioäquivalenz.- Diagnostik und Monitoring von Krankheitsprozessen.- Ein Verlaufsmodell diskreter Therapiestadien am Beispiel von Adhäsivbrücken.- Anspruch und Wirklichkeit der Evaluierung diagnostischer Tests am Beispiel des Fruktosamin-Assays in der Diagnostik und Kontrolle des Diabetes Mellitus.- Die Bedeutung der proteingebundenen Hexose in der Diagnose kolorektaler Karzinome.- Monitoring der Hirnfunktion mit evozierten Potientialen beim bewußtlosen Patienten.- Gibt es Anpassungsvorgänge in der Befundung von Kniegelenksarthroskopien bei Untersuchern nach längerer Zusammenarbeit?.- Modellierung biologischer Mechanismen.- Rechnerunterstütztes Ebenenmodell zur Analyse und Prädiktion von Makromolekülen.- Analyse von Wachstums- und Migrationsprozessen im Hautepithel mittels stochastischer Zellularautomaten.- Mögliche Mechanismen zur Proliferations- und Differentiationskontrolle.- Exploration homologer Sequenzdaten: Positionelle Mutationsrate, genetische Distanz und Phylogenie.- Biometrische Methoden.- Beispiele zur Behandlung von Störparametern beim verteilungsfreien Testen in linearen Modellen.- Nichtparametrische Tests für Cut-off-Points klinischer Tests.- Medizinische Dokumentation.- Prinzipien zur semantischen Strukturierung von Dokumenten.- Quantitative und qualitative Resultate einer routinemäßigen Basisdokumentation.- SNOMED: Aktueller Stand und Perspektiven.- Erfahrungen mit der automatischen Indexierung von Volltexten.- Abbildung der Patientenkategorien PMC in SNOMED.- Ein Dokumentationssystem zur Unterstützung der Frühgeborenen-Intensivpflege.- Qualität und Eignung der Stichprobe zur Messung der Fehlbelegung der bundesdeutschen Akutkrankenhäuser.- Lösungsansätze für Informationssysteme.- Zur Konzeption von medizinischen Forschungssubsystemen und ihrer Integration in den rechnergestützten Teil von Klinikuminformationssystemen.- Aufbau eines wissensbasierten Informationsnetzes am Gießener Klinikum (WING).- Das Heidelberger Kommunikationssystem HeiKo.- Eine objektorientierte Methode zum Datenbankschemaentwurf auf der Basis des modifizierten RM/T-Modells.- Konzeption eines zentral-dezentralen Inf