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Verlust- und Trennungsängste überschatten das Leben vieler Betroffener und ihrer engsten Familienangehörigen. Das Selbsthilfebuch klärt über Ursachen auf, gibt praktische Impulse für die Überwindung der Störung und unterstützt Angehörige mit Informationen und Verhaltenstipps.Mütter versinken in Depressionen, wenn ihre erwachsenen Kinder das Elternhaus verlassen. Männer überwachen ihre Frauen per Handy auf Schritt und Tritt. Trennungen hinterlassen Wunden, die nicht mehr zu heilen scheinen. Es ist die Verlustangst, die solch anklammernde Verhaltensweisen hervorbringt - zum Leidwesen der…mehr

Produktbeschreibung
Verlust- und Trennungsängste überschatten das Leben vieler Betroffener und ihrer engsten Familienangehörigen. Das Selbsthilfebuch klärt über Ursachen auf, gibt praktische Impulse für die Überwindung der Störung und unterstützt Angehörige mit Informationen und Verhaltenstipps.Mütter versinken in Depressionen, wenn ihre erwachsenen Kinder das Elternhaus verlassen. Männer überwachen ihre Frauen per Handy auf Schritt und Tritt. Trennungen hinterlassen Wunden, die nicht mehr zu heilen scheinen. Es ist die Verlustangst, die solch anklammernde Verhaltensweisen hervorbringt - zum Leidwesen der Betroffenen und ihrer engsten Umgebung. Was hinter übermäßiger Trennungsangst steckt und wie man ihr zu Leibe rücken kann, entfaltet die Autorin, eine erfahrene Psychotherapeutin, in diesem Buch.- Es zeigt, wie stark Verlustängste in der Kindheit verwurzelt sind.- Es beschreibt, wie »alte Narben« bei neuen Beziehungsproblemen aufreißen können.- Es gibt konkrete Unterstützung hinsichtlich einer Verhaltensveränderung.- Es informiert, wann Psychotherapie notwendig wird.Aufklärung und praktische Unterstützung erfahren nicht nur Menschen mit Verlustangst, sondern ebenso ihre Partner, Kinder, Freunde, die eine derartige Störung einschränkt und oftmals ratlos macht. Gedankenimpulse, Übungen und Tipps aus Therapeutenhand helfen bei den ersten Schritten in ein autarkes Leben.
  • Produktdetails
  • Hilfe aus eigener Kraft
  • Verlag: Klett-Cotta
  • 9. Aufl.
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: 5. Oktober 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 133mm x 19mm
  • Gewicht: 235g
  • ISBN-13: 9783608860344
  • ISBN-10: 3608860347
  • Artikelnr.: 36621446
Autorenporträt
Ulrike Sammer, Dr. phil., war als Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis in Wien tätig. Ihre reiche Praxiserfahrung findet sich wieder in ihren Büchern zu den Themen "Entspannung", "Eltern und Kinder", "Seelisches Wohlbefinden" und nun "Verlustangst".
Inhaltsangabe
Zur Einleitung: Es gibt unglaubliche Geschichten I. Das Phänomen Verlustangst 1. Keiner ist gerne allein 2. Wir sind alle vernetzt 3. Die Sache mit der Nabelschnur II. Die Ursachen 1. Über die ungünstigen Voraussetzungen 2. Alte Beziehungsrisse 3. Neue Wunden III. Die Folgen 1. Wenn alte Narben aufbrechen 2. Die »bösen« Tricks der Menschen mit Verlustangst in ihren Beziehungen Die Frauentricks Die Männertricks Die Lieblingstricks beider Geschlechter IV. Heil werden und Halt finden Wahrnehmen und neue Ziele umsetzen 1. Wie die Heilung einsetzen kann 2. Wie man der Verlustangst selbst zu Leibe rücken kann 3. Überlebenstraining für Angehörige 4. Hilfe von außen 5. Wenn Psychotherapie notwendig ist 6. Dem Leben eine neue Richtung geben Literatur
Rezensionen
»Die Autorin behandelt in ihrem Buch auf empathische Weise und leicht bekömmliche Art und Weise das Thema der Verlustangst, ihre Genese und den Konstruktiven Umgang damit. (...) Der kleine Ratgeber wendet sich nicht nur an Menschen, die selbst von Verlustängsten geplagt werden, sondern ist ebenso für Leser geeignet, die entweder privat oder auch beruflich mit Verlustängsten zu tun haben. Ulrike Sammer hat einen Ratgeber angefertigt, der munter aus Theorie und Praxis berichtet, Identifikationsmöglichkeiten bietet, dabie theoretisches Rüstzeug liefert und für den praktischen Umgang mit Verlustängsten und Verlustängstigen schult. Dabei berücksichtigt sie sowohl verhaltenstherapeutische als auch tiefenpsychologische Ansätze.« Dr. med. et Dr. disc. pol. Andreas G. Franke, www.socialnet.de, 2. Juli 2008