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Als wichtigster nichtmetallisch-anorganischer Baustoff wird Beton in Band 2 dieses vierbändigen Werkes am ausführlichsten behandelt. Der Fachmann erfährt hier alles über Herstellung und Verwendung der verschiedenen Betonarten. Weitere Abschnitte sind dem Mörtel und dem Mauerwerk gewidmet. Neueste technische Entwicklungen und aktuelle Normen und Vorschriften wurden in der Neubearbeitung berücksichtigt.
Neben und zusammen mit Stahl ist Beton heute der wichtigste Baustoff. Seine Herstellung und Verwendung wird deshalb hier am ausführlichsten dargestellt. Beton ist fast unbegrenzt einsetz- und
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Produktbeschreibung
Als wichtigster nichtmetallisch-anorganischer Baustoff wird Beton in Band 2 dieses vierbändigen Werkes am ausführlichsten behandelt. Der Fachmann erfährt hier alles über Herstellung und Verwendung der verschiedenen Betonarten. Weitere Abschnitte sind dem Mörtel und dem Mauerwerk gewidmet. Neueste technische Entwicklungen und aktuelle Normen und Vorschriften wurden in der Neubearbeitung berücksichtigt.
Neben und zusammen mit Stahl ist Beton heute der wichtigste Baustoff. Seine Herstellung und Verwendung wird deshalb hier am ausführlichsten dargestellt. Beton ist fast unbegrenzt einsetz- und gestaltbar und kann vom Anwender seinen Anforderungen entsprechend selbst hergestellt werden. Hierzu bedarf es allerdings besonderer Kenntnisse der Eigenschaften von Beton, ihrer Beeinflussung und ihrer Wirkung.
Band 2 des vierbändigen Werkes "Baustoffe für tragende Bauteile" behandelt die nichtmetallisch-anorganischen Stoffe, also vor allem Beton, Mörtel und Mauerwerk.
In mehreren Abschnitten werden die Betonarten, z.B. Schwer- und Leichtbeton, vorgestellt und ihre Zusammensetzung sowie ihre besonderen Eigenschaften während des Einbaus und bei der Erhärtung beschrieben. Ein eigenes Kapitel ist dem Mörtel gewidmet, der sich in der Zusammensetzung nur durch die verwendete Korngröße vom Beton unterscheidet. Im Kapitel über Mauerwerk, dem anderen wichtigen nichtmetallisch-anorganischen Baustoff, werden vor allem die Festigkeits- und Verformungseigenschaften behandelt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Bauverlag / Vieweg+Teubner
  • 3., neubearb. u. erw. Aufl.
  • Seitenzahl: 524
  • Erscheinungstermin: 1. August 1993
  • Deutsch
  • Abmessung: 250mm x 175mm x 34mm
  • Gewicht: 1086g
  • ISBN-13: 9783528017088
  • ISBN-10: 3528017082
  • Artikelnr.: 00668015
Autorenporträt
Dr.-Ing. Peter Schubert, Institut für Bauforschung ibac an der RWTH Aachen
Inhaltsangabe
D Beton.- Begriffe.- D1 Bindemittel.- 1 Baukalk.- 1.1 Luftkalk.- 1.2 Hydraulisch erhärtender Kalk.- 1.2.1 Gebrannter Kalk.- 1.2.2 Zusammengesetzter Kalk.- 1.2.3 Kalkarten.- 1.3 Handelsformen und Kennzeichnung.- 1.4 Eigenschaften und Anwendung.- 2 Zement - Arten, Herstellung, Zusammensetzung.- 2.1 Portlandzement (PZ).- 2.2 Zumahlstoffe.- 2.3 Hüttenzement.- 2.4 Andere genormte oder bauaufsichtlich zugelassene Zemente.- 2.5 Sonstige Zemente.- 2.6 Chemische Zusammensetzung.- 3 Zement - Eigenschaften.- 3.1 Mahlfeinheit.- 3.2 Dichte und Schüttdichte (Litergewicht).- 3.3 Fließverhalten von Zementleim.- 3.4 Wasserabsondern (Bluten).- 3.5 Erhärtung und Festigkeitseigenschaften.- 3.5.1 Erstarren.- 3.5.2 Erhärtungsverlauf der Portlandzemente.- 3.5.3 Wasser-Zement-Wert ? und Zementsteinporenraum pm.- 3.5.4 Besonderheiten der Erhärtung anderer Zemente.- 3.5.4.1 Hüttenzemente.- 3.5.4.2 Sulfathüttenzement.- 3.5.4.3 Puzzolanzemente mit Traß, Flugasche, Lavamehl oder Phonolith.- 3.5.4.4 Portlandkalksteinzement.- 3.5.4.5 Tonerdezement.- 3.6 Verformungseigenschaften.- 3.6.1 Spannungs-Dehnungs-Linie und Elastizitätsmodul.- 3.6.2 Feuchtedehnung.- 3.6.3 Kriechen.- 3.6.4 Wärmedehnung.- 3.6.5 Chemische Dehnung.- 3.6.5.1 Treiben (Raumbeständigkeit).- 3.6.5.2 Schrumpfen.- 3.7 Hydratationswärme.- 3.8 Dichtheit gegenüber Flüssigkeiten und Gasen.- 3.8.1 Wasserundurchlässigkeit.- 3.8.2 Carbonatisierung.- 3.9 Dauerhaftigkeit.- 3.10 Zusammenfassung wichtiger Eigenschaften.- 4 Andere Bindemittel.- 4.1 Putz- und Mauerbinder (PM-Binder) nach DIN 4211.- 4.2 Hydraulischer Tragschichtbinder (HT-Binder) nach DIN 18 506.- 4.3 Anhydritbinder nach DIN 4208.- D2 Betonzuschlag.- 1 Arten.- 1.1 Kiessand (Abb. D 2.1a).- 1.2 Brechsand und Splitt (Abb. D 2.1b).- 1.3 Betonsplitt.- 1.4 Künstlich hergestellter Zuschlag.- 1.5 Natürlicher Leichtzuschlag (Abb. D2.1d).- 1.6 Schwerzuschlag (Abb. D 2.1e).- 2 Anforderungen und Bezeichnung.- 3 Eigenschaften.- 3.1 Gesteinsbeschaffenheit.- 3.2 Dichten.- 3.2.1 Schüttdichte ?S.- 3.2.2 Kornrohdichte ?Rg.- 3.2.3 Dichte ?.- 3.2.4 Porenraum.- 3.3 Kornform und Kornoberfläche.- 3.4 Feuchte.- 3.5 Feuchtedehnung.- 3.6 Thermische Eigenschaften.- 3.7 Widerstandsfähigkeit gegen Frost.- 3.8 Kornfestigkeit.- 3.9 Verschleiß und Polierbarkeit.- 3.10 Schädliche Bestandteile.- 3.10.1 Abschlämmbare Bestandteile.- 3.10.2 Stoffe organischen Ursprungs.- 3.10.3 Erhärtungsstörende Stoffe.- 3.10.4 Schwefelverbindungen.- 3.10.5 Stahlangreifende Stoffe.- 3.10.6 Alkalilösliche Kieselsäure.- 3.11 Besondere Anforderungen an gebrochene Hochofenstückschlacke nach DIN 4301 und an künstlich hergestellten Leichtzuschlag.- 4 Kornzusammensetzung.- 4.1 Bestimmung und Darstellung.- 4.2 Betontechnologische Sieblinien.- 4.2.1 Stetige Sieblinien.- 4.2.2 Unstetige Sieblinien (Ausfallkörnungen).- 4.3 Zuschlagkennwerte.- 4.3.1 Sieblinienwerte.- 4.3.2 Wasseranspruchszahl (A-Wert nach [2.10]).- 4.3.3 Spezifische Oberfläche.- 4.3.4 Beispiel für die Berechnung der Kennwerte.- 4.3.5 Zuschlagkennwerte für die Regelsieblinien.- 4.4 Zusammensetzung sich überschneidender Korngruppen (Sieblinienverbesserung).- 4.5 Werkgemischter Betonzuschlag (WBZ).- 5 Probenahme zur Prüfung von Zuschlag.- D3 Betonzusätze.- 1 Betonzusatzstoffe.- 1.1 Puzzolane.- 1.1.1 Steinkohlenflugasche (FA).- 1.1.2 Silicastaub (Silica Fume, SF).- 1.2 Pigmente.- 1.3 Fasern.- 2 Betonzusatzmittel.- 2.1 Verflüssigende bzw. wassereinsparende Zusatzmittel.- 2.2 Zusatzmittel mit anderen Wirkungen auf Frischbeton oder Frischmörtel.- 2.3 In die Hydratation eingreifende Zusatzmittel.- 2.4 Zusatzmittel mit Wirkung auf den Festbeton.- D4 Frischbeton.- 1 Zusammensetzen.- 1.1 Zement und Zementgehalt.- 1.2 Zuschlag.- 1.3 Wasser.- 1.3.1 Wassergehalt und Zugabewasser.- 1.3.2 Wasserbedarf w.- 1.4 Zusätze.- 1.4.1 Zusatzmittel.- 1.4.2 Zusatzstoffe.- 2 Herstellen und Verarbeiten.- 2.1 Dosieren und Mischen.- 2.2 Verarbeitbarkeit und Konsistenz.- 2.2.1 Verarbeitbarkeit.- 2.2.2 Konsistenz.- 2.2.3 Prüfung d

A Baustoffkenngrößen.- B Meß- und Prüftechnik.- C Statistik und Qualitätssicherung.- Literatur.- Normen.- Stichwortverzeichnis.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 24.06.2000

Mauer im Wald
Eine Mauer, die spazieren geht: Für den Landart-Künstler Andy Goldsworthy bilden die steinernen Gebilde keine starren Grenzen, die Grundstücke trennen oder gar Frontlinien zwischen verfeindeten Nachbarn bilden. Goldsworthy macht die Mauern beweglich und lebendig – er schickt sie auf Wanderschaft. Sie laufen über Hügel und Täler, tauchen in Seen ein und legen sich in üppigen Kurven um die Baumstämme eines Waldes. Aus der Schlangenform von Goldworthys Mauern spricht „Respekt vor der Priorität der Bäume, die vor ihnen da waren”, meint der Kunstkritiker Kenneth Baker. Goldworthys 760 Meter lange Steinmauer im Skulpturenpark des Storm King Art Center im Staat New York ist die Hauptattraktion seines Buches mit dem einfachen Titel Mauer, das bei Zweitausendeins erschien (60 Farbfotos, 94 S. , 33 Mark).
ajh/Foto: Verlag
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