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Die von Harvey M. Chochinov entwickelte Würdezentrierte Therapie ist eine psychologische Kurzintervention für schwerstkranke Menschen. Auf der Grundlage eines empirisch generierten Würdemodells bildet eine Auswahl an Fragen die Vorlage für ein Interview, in dem sinnstiftende Lebensereignisse, wichtige Epochen, Lebensleistungen sowie Rollen stärkende und Stolz bewahrende Aufgabenbereiche der Patienten angesprochen werden. Letztlich wird mit den Patienten ein Dokument erstellt, das einer oder mehreren benannten Personen als Vermächtnis hinterlassen werden kann. Damit berührt die Würdezentrierte…mehr

Produktbeschreibung
Die von Harvey M. Chochinov entwickelte Würdezentrierte Therapie ist eine psychologische Kurzintervention für schwerstkranke Menschen. Auf der Grundlage eines empirisch generierten Würdemodells bildet eine Auswahl an Fragen die Vorlage für ein Interview, in dem sinnstiftende Lebensereignisse, wichtige Epochen, Lebensleistungen sowie Rollen stärkende und Stolz bewahrende Aufgabenbereiche der Patienten angesprochen werden. Letztlich wird mit den Patienten ein Dokument erstellt, das einer oder mehreren benannten Personen als Vermächtnis hinterlassen werden kann. Damit berührt die Würdezentrierte Therapie im Kern die Essenz der Persönlichkeit der Patienten sowie den Wunsch nach Generativität.
  • Produktdetails
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
  • Originaltitel: Diginty Therapy. Final Words for Final Days
  • Artikelnr. des Verlages: 40289
  • Seitenzahl: 245
  • Erscheinungstermin: 11. September 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 233mm x 156mm x 20mm
  • Gewicht: 429g
  • ISBN-13: 9783525402894
  • ISBN-10: 3525402899
  • Artikelnr.: 48178620
Autorenporträt
Chochinov, Harvey Max
Harvey Max Chochinov ist eine international anerkannte Koryphäe auf dem Gebiet der Palliativversorgung. Er ist Professor für Psychiatrie an der Universität von Manitoba und Direktor der Manitoba Palliative Care Research Unit am CancerCare Manitoba in Kanada. Seine Publikationen zu psychosozialen Aspekten bei fortschreitenden lebensbedrohenden Erkrankungen haben dazu beigetragen, Kernkompetenzen und Standards in der palliativen Versorgung am Lebensende zu definieren.

Mai, Sandra Stephanie
Sandra Stephanie Mai ist Psychologin und arbeitet in der Interdisziplinären Abteilung für Palliativmedizin der Universitätsmedizin Mainz. Sie ist Vorstandsmitglied der Mainzer Hospizgesellschaft e. V. und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Patientenwürde e. V., die sich die Förderung einer würdezentrierte Versorgung von Patientinnen und Patienten zum Ziel gesetzt hat.