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Das Verständnis der Hepatotoxizität von Arzneimitteln ist für den Fortschritt in der akademischen und industriellen Forschung von wesentlicher Bedeutung. Die Untersuchung der Hepatotoxizität in vitro ist eine Herausforderung, da Hepatozyten, die metabolisch aktiven Zellen der Leber, in Kultur nur sehr schwer aufrechtzuerhalten sind. Es wurde beobachtet, dass das Kultivieren von Hepatozyten zwischen zwei Kollagenschichten über Wochen hinweg eine in vivo-ähnliche Morphologie und auch viele Arzneimittel metabolisierende Enzyme beibehält. Trotz der Forschung zur Untersuchung des …mehr

Produktbeschreibung
Das Verständnis der Hepatotoxizität von Arzneimitteln ist für den Fortschritt in der akademischen und industriellen Forschung von wesentlicher Bedeutung. Die Untersuchung der Hepatotoxizität in vitro ist eine Herausforderung, da Hepatozyten, die metabolisch aktiven Zellen der Leber, in Kultur nur sehr schwer aufrechtzuerhalten sind. Es wurde beobachtet, dass das Kultivieren von Hepatozyten zwischen zwei Kollagenschichten über Wochen hinweg eine in vivo-ähnliche Morphologie und auch viele Arzneimittel metabolisierende Enzyme beibehält. Trotz der Forschung zur Untersuchung des Arzneimittelstoffwechsels in Kollagensandwiches liegen nur begrenzte Daten zur Anwendbarkeit dieses Systems auf Hepatotoxizitätsstudien vor. Wir kultivierten primäre Rattenhepatozyten in der Kollagensandwichkonfiguration und optimierten dieses System für Langzeitstudien zur Hepatotoxizität. Darüber hinaus untersuchten wir auch das konditionierte Medium aus den Hepatozyten, um das sekretierte Proteinprofil zu untersuchen, das möglicherweise zur Suche nach Toxizitätsbiomarkern verwendet werden könnte. Unsere Proteomanalyse kombinierte Gelelektrophorese mit Qstar LC-MS / MS und wir konnten 493 Proteine identifizieren. Zusammenfassend haben wir gezeigt, dass das Kollagensandwich ein geeignetes System für Hepatotoxizitätsstudien sowie für Proteomanalysen ist.
Autorenporträt
Dora Farkas, Ph.D., completó su licenciatura en Ingeniería Química y su Ph.D. en Toxicología en el Instituto de Tecnología de Massachusetts. Después de obtener su Ph.D. trabajó como becaria postdoctoral en el Departamento de Farmacología y Terapéutica Experimental de la Universidad de Tufts en Boston.