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2 Kundenbewertungen

Das Harvard-Konzept gilt seit mehr als 25 Jahren als das Standardwerk zum Thema Verhandeln. Ob Konditionsauseinandersetzungen mit Lieferanten, Tarifverhandlungen oder politische Konflikte auf höchster Ebene - für Praktiker sämtlicher Berufsgruppen hat sich das sachbezogene Verhandeln als die wirksamste Methode bewährt, um Differenzen auszuräumen und zu einer gemeinsamen, bestmöglichen Lösung zu finden.
Unschlagbar gut!
Das sachbezogene Verhandeln hat sich als die wirksamste Methode bewährt, um Differenzen auszuräumen und zu einer gemeinsamen, bestmöglichen Lösung zu finden. Doch das
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Produktbeschreibung
Das Harvard-Konzept gilt seit mehr als 25 Jahren als das Standardwerk zum Thema Verhandeln. Ob Konditionsauseinandersetzungen mit Lieferanten, Tarifverhandlungen oder politische Konflikte auf höchster Ebene - für Praktiker sämtlicher Berufsgruppen hat sich das sachbezogene Verhandeln als die wirksamste Methode bewährt, um Differenzen auszuräumen und zu einer gemeinsamen, bestmöglichen Lösung zu finden.
Unschlagbar gut!

Das sachbezogene Verhandeln hat sich als die wirksamste Methode bewährt, um Differenzen auszuräumen und zu einer gemeinsamen, bestmöglichen Lösung zu finden. Doch das Harvard-Konzept gilt nicht nur seit über 30 Jahren als das Standardwerk zum Thema Verhandeln - es ist auch heute noch von ungebrochener Relevanz. Das zeigen die aktuellen Beispiele aus der europäischen Verhandlungspraxis, die für die Neuauflage des Bestsellers hinzugefügt wurden. Sie bieten einen unschlagbaren Mehrwert und machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter für jede Führungskraft.
  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag
  • Originaltitel: Getting to Yes
  • 25., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 306
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 147mm x 30mm
  • Gewicht: 510g
  • ISBN-13: 9783593502670
  • ISBN-10: 3593502674
  • Artikelnr.: 41778547
Autorenporträt
Roger Fisher war Professor der Rechtswissenschaften an der Harvard Law School sowie Gründer und langjähriger Direktor des Harvard Negotiation Project. William Ury ist Mitbegründer des Harvard Negotiation Project und berät Regierungen weltweit. Bruce Patton ist Dozent an der Harvard Law School und stellvertretender Leiter des Harvard Negotiation Project.
Inhaltsangabe
Inhalt

Vorwort zur 25. Auflage 9

Vorwort der Autoren zur deutschen Ausgabe 13

Vorwort zur dritten Ausgabe 17

Einleitung 23

1. Das Problem

Nicht um Positionen feilschen 29

2. Die Methode

Menschen und Probleme getrennt voneinander behandeln 47

Auf Interessen konzentrieren, nicht auf Positionen 76

Entwickeln Sie Entscheidungsmöglichkeiten

(Optionen) zum beiderseitigen Vorteil 97

Bestehen Sie auf die Anwendung neutraler Beurteilungskriterien 128

3. Ja, aber ...

Und wenn die Gegenseite stärker ist?

Entwickeln Sie die "Beste Alternative" zur

Verhandlungsübereinkunft (BATNA) 147

Und wenn die anderen nicht mitspielen?

Wenden Sie das Verhandlungs-Judo an 160

Und wenn sie schmutzige Tricks anwenden?

Wie man zähe Verhandlungspartner zähmt 186

Drei Punkte zum Schluss 205

4. Zehn Leserfragen zum Harvard-Konzept

Fragen über Fairness und "sachgerechtes" Verhandeln 211

Fragen über den Umgang mit Menschen 220

Fragen über Taktiken 235

Fragen über Macht 250

Anhang

Fallstudien aus Europa 267

Danksagung 286

Über das Harvard Negotiation Project 290

Ausführliches Inhaltsverzeichnis 293

Register 302

Vorwort zur 22. deutschen Auflage 9

Vorwort der Autoren zur deutschen Ausgabe 12

Vorwort der Autoren zur Neuausgabe 15

Einleitung 19

I. Das Problem

Nicht um Positionen feilschen 25
II. Die Methode
1. Menschen und Probleme getrennt voneinander behandeln 43
2. Auf Interessen konzentrieren, nicht auf Positionen 71
3. Entwickeln Sie Entscheidungsmöglichkeiten(Optionen) zum beiderseitigen Vorteil 91
4. Bestehen Sie auf der Anwendung neutraler Beurteilungskriterien 122

III. Ja, aber ...
1. Und wenn die Gegenseite stärker ist?
Entwickeln Sie die "Beste Alternative" zur Verhandlungsübereinkunft 143
2. Und wenn die anderen nicht mitspielen?
a) Wenden Sie das Verhandlungs-Judo an 156
3. Und wenn sie schmutzige Tricks anwenden?
a) Wie man zähe Verhandlungspartner zähmt 181
Drei Punkte zum Schluss 199

IV. Zehn Leserfragen über Das Harvard-Konzept

Fragen über Fairness und "sachgerechtes" Verhandeln 205

Fragen über den Umgang mit Menschen 214

Fragen über Taktiken 229

Fragen über Macht 241

Danksagung 255

Das "Harvard Negotiation Project" 258

Ausführliches Inhaltsverzeichnis 260
Rezensionen
"Das Werk [ist] flüssig geschrieben und es macht richtig Spaß neue Dinge über das Verhandeln zu lernen." (fabelhafte-buecher.de, 06.01.2016)

"Wenn ein Buch in seiner 25. Auflage erscheint, ist schon einiges über die Qualität gesagt. Wer viel verhandeln muss - und welcher Einkäufer muss das nicht? -, sollte deshalb unbedingt zu diesem Band greifen." (Einkaufsmanager, 11.07.2016)
Verhandeln mit Herz und Verstand
Sie können mit ihrem Vermieter über die Kaution verhandeln, mit ihrem Gemüsehändler über den Spargelpreis, mit dem Autoverkäufer über ein paar Prozente - egal wo und wie, Verhandeln gehört zum Alltag, und wer es beherrscht, hat eindeutig einen Vorteil. Mit Das Harvard-Konzept liegt jetzt ein Buch vor, das Sie beim erfolgreichen Verhandeln unterstützt.
Gemeinsam eine Lösung finden
"Beim Thema bleiben" und nach einer "guten Lösung für alle Beteiligten" suchen, das sind die wichtigsten Ratschläge der beiden Autoren. Eine Verhandlung zu gewinnen, ist zwar Ziel aller Beteiligten, wer dabei aber nur den eigenen Vorteil im Auge hat, wird auf Dauer nicht erfolgreich sein. Es geht vielmehr darum, ein Verfahren zu entwickeln, um Differenzen zwischen den verschiedenen Partnern zu überwinden, ohne dass einer den anderen übervorteilt. Sachbezogenes Verhandeln ist das Stichwort. Theorie und Praxis belegen, dass diese Methode auf lange Sicht ebenso gute oder gar bessere inhaltliche Resultate zeigt als jede andere Verhandlungsstrategie. Darüber hinaus ist sie zudem effizienter, und hinsichtlich der menschlichen Beziehungen bringt sie weniger Nachteile. Denn, was hat der "Gewinner" davon, sich in einer Verhandlung durchzusetzen, wenn er dadurch gleichzeitig einen Menschen für die Zukunft verliert? Das Harvard-Konzept zeigt: Sie müssen sich nicht zwischen Profit und Konsens entscheiden. Mit einer guten, sachbezogenen Verhandlungsmethode gewinnen Sie auf der ganzen Linie.
(Roland Große Holtforth, literaturtest.de)
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