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Rechnerorganisation, nicht in die beiden Gebiete Hardware- und Software-Organisation geteilt, sondern Rechnerorganisation als "Hardware Software Approach" steht im Mittelpunkt dieses Buches. Es hat zum Ziel, ein umfassendes Verständnis der Rechnerfunktion und grundlegende Methoden des Rechnerentwurfs zu vermitteln, wobei von schaltungstechnischen, technologieabhängigen Fragestellungen abstrahiert wird. Dennoch ist durch eine ausgesprochene Detailtreue die Umsetzbarkeit in kommerziell nutzbare Produkte gewährleistet. Das Buch wendet sich an Technische Informatiker, Elektrotechniker und…mehr

Produktbeschreibung
Rechnerorganisation, nicht in die beiden Gebiete Hardware- und Software-Organisation geteilt, sondern Rechnerorganisation als "Hardware Software Approach" steht im Mittelpunkt dieses Buches. Es hat zum Ziel, ein umfassendes Verständnis der Rechnerfunktion und grundlegende Methoden des Rechnerentwurfs zu vermitteln, wobei von schaltungstechnischen, technologieabhängigen Fragestellungen abstrahiert wird. Dennoch ist durch eine ausgesprochene Detailtreue die Umsetzbarkeit in kommerziell nutzbare Produkte gewährleistet.
Das Buch wendet sich an Technische Informatiker, Elektrotechniker und Informatiker, die an grundlegenden Erkenntnissen in Algorithmik und Computerbau interessiert sind, die die zukünftige Computerentwicklung mitgestalten wollen und die den Computereinsatz insbesondere in einer technischen Umgebung sehen.
  • Produktdetails
  • Springer-Lehrbuch
  • Verlag: Springer / Springer Berlin Heidelberg / Springer, Berlin
  • Artikelnr. des Verlages: 978-3-540-00027-3
  • 3., neubearb. u. erg. Aufl.
  • Seitenzahl: 508
  • Erscheinungstermin: 10. März 2003
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 155mm x 27mm
  • Gewicht: 744g
  • ISBN-13: 9783540000273
  • ISBN-10: 3540000275
  • Artikelnr.: 01162442
Autorenporträt
Hans Liebig

1939 in Ebersbach geboren. 1958 bis 1963 Studium der Elektrotechnik an der Technischen Hochschule München. 1963 bis 1965 Entwicklungsingenieur im Fachgebiet Informationstechnik - Elektronische Rechenanlagen - bei Telefunken in Konstanz. 1965 bis 1970 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Informationsverarbeitung der Technischen Universität Berlin, ab 1970 Professor für Informatik an der Technischen Universität Berlin. Seit 1968 Vorlesungen über "Logischer Entwurf digitaler Systeme", über "Rechnerorganisation" sowie über "Prinzipien der Rechnerstrukturen".
Inhaltsangabe
1 Grundlagen klassischer Rechnerorganisation.- 1.1 Information, Algorithmen, Automaten.- 1.1.1 Materie- und Informationsprozesse.- 1.1.2 Codierung von Information und Algorithmen.- 1.1.3 Programmsteuerung und Datenverarbeitung.- 1.1.4 Automaten.- 1.2 Elementare Maschinen.- 1.2.1 Die Turing-Maschine.- 1.2.2 Die In-/Dekrementier-Maschine (Zählmaschine).- 1.2.3 Dlie Exor-/And-Maschine (Logikmaschine).- 1.2.4 Maschinelle Verarbeitung von Daten.- 1.2.5 Maschinelle Codierung von Programmen.- 1.3 Der klassische v.-Neumann-Rechner.- 1.3.1 Geschichtliche Bedeutung.- 1.3.2 Architektur.- 1.3.3 Mikroalgorithmen für 2-Komplement-Zahlen.- 1.3.4 Die wichtigsten Rechnerbefehle.- 1.3.5 Die wichtigsten Adressierungsarten.- 1.4 Der klassische 2-Phasen-Assembler.- 1.4.1 Geschichtliche Entwicklung.- 1.4.2 Die wichtigsten Assembleranweisungen.- 1.4.3 Die wichtigsten Adreßrechnungen.- 1.4.4 Aufbau eines 2-Phasen-Assemblers.- 2 Prinzipien der Rechnerstrukturen.- 2.1 Einteilung von Rechnern nach Befehlsfo- 3.4 Makrobefehle.- 3.4.1 Elementare Makroersetzungstechniken.- 3.4.2 Bedingte und strukturierte Assemblierung.- 3.4.3 Implementierung abstrakter Maschinen.- 3.4.4 Geschachtelte und rekursive Makroersetzungen.- 3.5 Datentypen, -formate und -strukturen sowie entsprechende Architekturaspekte.- 3.5.1 Die Datentypen-Problematik.- 3.5.2 Datentypen, -formate und -strukturen.- 3.5.3 Typische Befehle handelsüblicher Prozessoren.- 3.5.4 Gleitkommabefehle.- 3.5.5 Sprachorientierte Rechnerarchitekturen.- 4 Systembus- und Speicherorganisation.- 4.1 Datenübertragung mit den Systemkomponenten.- 4.1.1 Adressierung prozessorexterner Speicherzellen und Register.- 4.1.2 Abläufe für den Datentransport zwischen Prozessor und Speicher.- 4.1.3 Asynchroner Buszyklus.- 4.1.4 Synchroner Buszyklus.- 4.2 Strukturierung des Adreßraums.- 4.2.1 Aufteilung des Adreßraums mit Statussignalen.- 4.2.2 Adreßraumaufteilung durch Auswertung der Adreßsignale.- 4.2.3 Unterschiedliche Datenformate und dynam
Rezensionen
"Im Zeitalter von Systems-on-Chip, in Software realisierten Hardwarfunktionen und, umgekehrt, festverdrahteten Algorithmen, ist die Trennung zwischen Soft- und Hardware eine eher künstliche. Es gilt also, Rechnersysteme als eine Einheit von Hard- und Software zu begreifen. Von diesem Ansatz aus entwickelt Hans Liebig seine Theorie der Rechnerorganisation, welche als Ziel ein umfassendes Verständnis des Rechnerentwurfs hat. Dieser 'ganzeinheitliche' Entwurf zieht sich durch, von Tuningmaschinen bis hin zu Multiprozessorsystemen. Der Autor baut auf elementaren Rechnerkonzepten auf und vollzieht auf dieser Basis die gesamte Entwicklung nach. Sehr interessant ist die 'HW/SW'-Methode bei stark hardwarelastigen Themen wie der Speicherorganisation, hier zeigt das Buch elegante Lösungen." (Design & Elektronik, Issue 10, 2003)