Produktionswirtschaft - Controlling industrieller Produktion
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Ausgehend von verschiedenen Ansätzen der PPS-Systeme wird das Grundkonzept der integrierten Prozeßplanung, -steuerung und -kontrolle dargestellt. Zudem werden produktionstypenspezifische Besonderheiten im Rahmen der Werkstatt-, Fließ-, Zentren- und Baustellenproduktion behandelt. Hierbei wird den neuesten Entwicklungen der computergestützten Produktionsplanung und -steuerung im Rahmen des CIM-Konzeptes Rechnung getragen. Ein eigenes Kapitel befaßt sich mit der Auswahl von PPS-Systemen unter ganzheitlichen technisch-betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Im Anschluß an diesen Überblick…mehr

Produktbeschreibung
Ausgehend von verschiedenen Ansätzen der PPS-Systeme wird das Grundkonzept der integrierten Prozeßplanung, -steuerung und -kontrolle dargestellt. Zudem werden produktionstypenspezifische Besonderheiten im Rahmen der Werkstatt-, Fließ-, Zentren- und Baustellenproduktion behandelt. Hierbei wird den neuesten Entwicklungen der computergestützten Produktionsplanung und -steuerung im Rahmen des CIM-Konzeptes Rechnung getragen. Ein eigenes Kapitel befaßt sich mit der Auswahl von PPS-Systemen unter ganzheitlichen technisch-betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Im Anschluß an diesen Überblick berichten Führungskräfte aus namhaften deutschen Industrieunternehmungen über den heute erreichten Stand der computergestützten Produktionsplanung und -steuerung bei spezifischen Produktionstypen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Physica / Physica-Verlag HD
  • Seitenzahl: 472
  • Erscheinungstermin: 1. September 1989
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 170mm x 25mm
  • Gewicht: 808g
  • ISBN-13: 9783790804096
  • ISBN-10: 3790804096
  • Artikelnr.: 24956334
Inhaltsangabe
Einführung.
VI: Prozeßwirtschaft
Grundlegung
Produktionsprozeßplanung,
steuerung und
kontrolle
Grundkonzept und Besonderheiten bei spezifischen Produktionstypen Dietger Hahn.
1 Grundsätzliches zur Produktionsprozeßplanung,
steuerung und
kontrolle.
1.1 Wesen und Aufgabenbereiche der Produktionsprozeßplanung,
steuerung und
kontrolle und der Prozeßwirtschaft.
1.2 Charakterisierung der Produktionsplanung und
steuerung in der betriebswirtschaftlichen und technischen Literatur.
1.3 PPS (Produktionsplanung und
steuerung) im Rahmen des CIM
(Computer Integrated Manufacturing) Konzeptes.
1.4 Beziehung zwischen Produktionsplanung,
steuerung.
und Logistik.
2 Ziele und Grundlagen der Prozeßwirtschaft
der Produktionsprozeßplanung,
steuerung und
kontrolle.
2.1 Ziele.
2.2 Informationelle Grundlagen.
3 Prozeßwirtschaft bei Werkstattproduktion.
3.1 Programm
und Prozeßplanung.
3.2 Prozeßsteuerung und
kontrolle.
3.3 Verfahren.
3.3.1 Prioritätsregeln.
3.3.2 Balkendiagramm
Technik.
3.3.3 Simulation.
3.3.4 Lineare Programmierung.
3.4 Einsatz von Computerprogrammen.
3.4.1 Grundsätzliches.
3.4.2 COPICS von IBM.
3.4.3 IS von Siemens.
4 Prozeßwirtschaft bei Fließproduktion.
4.1 Programm
und Prozeßplanung.
4.1.1 Hauptrahmenbedingungen für die Programm
und Prozeßplanung bei Fließproduktion.
4.1.2 Planung der Arbeitsstationen und Pufferlager.
4.1.3 Planung von Produktmengenänderungen.
4.1.4 Material
und Werkzeugplanung.
4.1.5 Personalplanung.
4.1.6 Probleme beim Anlauf von Fließstrecken.
4.2 Prozeßsteuerung und
kontrolle.
4.2.1 Grundsätzliches.
4.2.2 Kanbansystem und Just
in
Time
Prinzip.
4.2.3 Fortschrittszahlen
Konzept.
4.3 Verfahren.
4.3.1 Verfahren zur Bestimmung von Arbeitsstationen und Taktzeit.
4.3.2 Verfahren zur Bestimmung der Auftrags
bzw. Losreihenfolge.
4.4 Einsatz von Computerprogrammen.
4.4.1 Programm
und Prozeßplanung.
4.4.2 Prozeßsteuerung und
kontrolle.
4.4.2.1 Grundsätzliches.
4.4.2.2 Besonderheiten bei zusammenbauender Fließproduktion.
4.4.2.3 Besonderheiten bei durchlaufender Fließproduktion.
4.4.2.4 Besonderheiten bei chemischer Fließ
und Chargenproduktion.
5 Prozeßwirtschaft bei Zentrenproduktion.
5.1 Programm
und Prozeßplanung.
5.2 Prozeßsteuerung und
kontrolle.
6 Prozeßwirtschaft bei Baustellenproduktion.
6.1 Programm
und Prozeßplanung.
6.1.1 Grundsätzliches.
6.1.2 Verfahrensplanung.
6.1.3 Kapazitätsbedarfs
, Kapazitätsbelegungs
und Terminplanung.
6.1.4 Materialeinsatzplanung.
6.1.5 Baustelleneinrichtungsplanung.
6.2 Prozeßsteuerung und
kontrolle.
6.3 Verfahren.
6.3.1 Balkendiagramm
und Liniendiagramm
Technik.
6.3.2 Netzplantechnik.
6.4 Einsatz von Computerprogrammen.
6.4.1 Grundsätzliches.
6.4.2 Netzplantechnik mit den Softwareprodukten PROJACS und CIPREC von IBM.
6.4.3 Netzplantechnik mit den Softwareprodukten SINET und SIPRO
X von Siemens.
7 Auswahl von PPS
Systemen aus betriebswirtschaftlicher Sicht.
7.1 Grundsätzliches zur Auswahl von PPS
Systemen.
7.2 Ableitung unternehmungsspezifischer PPS
Anforderungen.
7.3 Ermittlung alternativer PPS
Systeme.
7.4 Beurteilung von PPS
Systemen.
7.4.1 Grundsätzliches.
7.4.2 Beurteilung von PPS
Systemen mit Hilfe von Investitionsrechnungsverfahren (Partialbetrachtung).
7.4.3 Beurteilung von PPS
Systemen mit Hilfe der Nutzwertanalyse und der mehrperiodigen Ergebnis
und Finanzplanung (Gesamtbetrachtung).
VI: Prozeßwirtschaft
Beispiele aus der Wirtschaftspraxis.
A Beispiel für Werkstattproduktion Werkzeugmaschinenproduktion bei der Werner und Kolb Werkzeugmaschinen GmbH, Berlin.
1 Unternehmung und Ausgangssituation.
2 Aufbau und Einführung eines integrierten Material
und Produktionssteuerungssystems.
3 Werkstattgerechte Dateneingabe und unmittelbare Datenprüfung.
4 Vorteile der Direktverarbeitung in der zentralen EDV.
5 Einführungserfahrungen und wirtschaftlicher Nutzen.
B Beispiel für zusammenbauende Fließproduktion und Zentren
produktion (Inselproduktion) Integrierte Auftragsabwicklung mit CIMOS im CIM
Gesamtkonzept der Motoren
und Turbinen
Union Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen.
1 Situation der Auftragsabwicklung bei MTU.
2 Realisiertes und geplantes CIM
Konzept bei MTU.
3 Integrierte Produktionsplanung und
Steuerung mit CIMOS.
4 CAM
Funktionen Fertigungssteuerung (FEST) und Transport
und Zuteilungssystem (TZS).
5 Dreiebenenkonzept für die CIM
Hardware.
6 Dreiebenenkonzept für die CIM
Software.
C Beispiel für zusammenbauende Fließproduktion FALKE
ein flexibles System für die automatisierte Flachbaugruppenfertigung, Siemens AG.
I: Einführung.
1 Die Siemens AG.
2 Produktspektrum.
3 Computer Aided Industrie (CAI).
4 Werk für Systeme, Augsburg.
II: FALKE (Flexibles Automatisierungslinienkonzept für Elektronikbaugruppen).
1 Ziele und Anforderungen.
2 Beschreibung des Produktionsprozesses.
2.1 Einordnung der Flachbaugruppenfertigung in den Fertigungsfluß.
2.2 Produktionsablauf in der Flachbaugruppenfertigung.
2.2.1 Logisches Strukturierungsmodell.
2.2.2 FALKE
Fertigungseinrichtungen.
2.2.3 Fertigungsablauf Flachbaugruppen
Fertigung.
3 Produktionsplanung und
Steuerung (PPS).
3.1 Grundsätzliches.
3.2 Produktionsplanung.
3.3 Planungs
Systematik.
3.4 Strategien der Fertigungssteuerung.
3.5 Materialversorgung.
3.6 Beschaffungslogistik und Abwicklung.
4 Computer Aided Design (CAD).
4.1 Stücklisten
Beschreibung.
4.2 Flachbaugruppen
Beschreibung.
4.3 Bauelemente
Beschreibung.
5 Computer Aided Planning (CAP).
5.1 Grunddatenaufbereitung.
5.2 Arbeitsfolgegenerierung.
5.3 Bestückbarkeitsanalyse.
5.4 Postprozessoren.
5.5 Rüsten/Umrüsten.
5.6 Datenhaltung.
6 Computer Aided Manufacturing (CAM).
6.1 Leitsoftware.
6.2 Fertigungsauftragsverwaltung.
6.3 CAM
Ablauf
Steuerung.
6.4 Verwalten von Fertigungsdaten.
6.5 Zellensteuerung.
6.6 BEA
Steuerung.
7 Computer Aided Office (CAO).
8 Hardwarekonzept.
8.1 Planungsebene.
8.2 Zellenebene.
8.3 Prozeßleitebene.
9 Zusammenfassung und Ausblick.
D Beispiel für stoffzerlegende und umformende Fließproduktion CIM in der Automobilindustrie
dargestellt am Beispiel des Großpreß
werks der Volkswagen AG.
1 Einführung.
2 Überblick über die CIM
Aktivitäten bei VW.
3 Datenintegration bei der technischen Planung der Blechteilefertigung.
3.1 Methodenplanung.
3.2 Werkzeugkonstruktion.
3.3 NC
Programmierung.
3.4 Werkzeugbau.
4 Produktionsplanung und
steuerung im Großpreßwerk.
4.1 Einordnung des Systems PRESS.
4.2 Einzelfunktionen von PRESS.
4.2.1 Maschinenbelegung.
4.2.2 Schichtplanung.
4.2.3 Platinendisposition.
4.2.4 Optimierungen.
4.2.5 Verfügbarkeitsprüfungen.
4.2.6 Auftragsverfolgung und
überwachung.
Verzeichnis der benutzten Abkürzungen.
E Beispiel für durchlaufende Fließproduktion Blechwalzwerk bei der Rasselstein AG, Neuwied.
1 Charakterisierung der Rasselstein AG.
2 Ausgangssituation für ein modernes EDV
gestütztes System zur Produktionsplanung.
3 Materialfluß und Werksverbund.
4 Ziele des neuen DV
Systems für den technischen Bereich der Rasselstein AG.
5 Kurzbeschreibung der Systemteile PLS und NKS.
6 Produktionsplanungssystem "PLS".
6.1 Auftragsbearbeitung.
6.2 Fertigungsweg
Bestimmung und Kapazitätsbedarfsrechnung.
6.3 Warmbandbedarfsermittlung.
6.4 Terminierung an allen Fertigungsstufen.
6.5 Beschreibung des Einplanungsverfahrens.
6.6 Warmband
Anlieferungsüberwachung.
6.7 Materialanbindung.
7 Nachrichten
und Kommunikationssystem "NKS".
7.1 Anforderungsprofil.
7.2 Anwendungsfunktionen.
7.2.1 Übersicht.
7.2.2 Aufbau und Verwaltung der NKS
Datenbank.
7.2.3 Datenaustausch mit dem Planungsrechner.
7.2.4 Fertigungssteuerung.
7.3 Auftrags
und Materialverfolgung.
7.4 Bestandspflege.
7.5 Systemnahe Software des NKS.
8 Hardware
(Rechner
)Konfiguration des Gesamtsystems der Technischen Datenverarbeitung.
8.1 PLS
Rechner.
8.2 NKS
Rechner.
8.3 Die Anlagenrechner als Betriebsterminals.
9 Erfahrungen bei der Realisierung und Einführung des neuen integrierten EDV
Systems.
9.1 Grundsätzliches.
9.2 Überlegungen zur Systemeinführung.
9.3 Einflußfaktoren während der Realisierung und Einführung.
9.4 Wertung der erreichten Ziele.
F Beispiel für chemische Fließ
und Chargenproduktion Produktionsplanung in der chemischen Industrie unter besonderer Berücksichtigung der dispositiven Planung, Bayer AG, Leverkusen.
1 Einleitung: Planung und Information.
2 Strukturierung von Informationen.
2.1 Hierarchischer Aufbau: Ebenenmodell.
2.1.1 Unternehmensleitebene.
2.1.2 Produktionsleitebene.
2.1.3 Prozeßleitebene.
2.2 Prozeßbegleitender Informationsfluß: Phasenmodell.
2.2.1 Reproduzieren.
2.2.2 Optimieren.
2.2.3 Automatisieren.
3 Dispositive Produktionsplanung
Produktionsablaufplanung.
3.1 Grundzusammenhang.
3.2 Dispositive Produktionsplanung am Beispiel der Faserproduktion.
3.2.1 Herstellung von Polyacrylnitril
Spinnfasern (Dralon)®
Beispiel für einen verfahrenstechnischen Produktionsprozeß.
3.2.2 Strukturierung anhand des Phasenmodells.
3.2.3 Zum Planungszeitraum bei der dispositiven Produktionsplanung.
3.2.4 Die Maschinenbelegung in der Spinnfaser
Nachbehandlung
ein Ansatz für eine DV
unterstützte Optimierung bei der dispositiven Produktionsplanung.
4 Informationsmanagement.
4.1 Anforderungen an den Nutzer.
4.1.1 Anforderungen an das Management.
4.1.2 Anforderungen an die Ersteller von Informationsverarbeitungs
Leistungen.
4.1.3 Rahmenbedingungen.
4.2 Anforderungen an die Technik.
4.2.1 Benutzerschnittstelle: Software
Ergonomie.
4.2.2 Technische Systeme: Integration verteilter Strukturen.
4.2.3 Kommunikation: Standardisierung.
4.2.4 Software
Erstellung: Informations
Engineering.
5 Ausblick.
Literatur.
G Beispiel für Baustellenproduktion Planung, Steuerung und Kontrolle einer Baustellenproduktion im Aus
land, dargestellt am Beispiel eines Hafenbaues im Sultanat Oman, Hochtief AG, Essen.
1 Einführung.
2 Zu lieferndes "Produkt".
2.1 Bauwerk.
2.2 Vorhandene Unterlagen.
3 Angebotsphase.
3.1 Projektgruppe.
3.2 Ortsbegehung.
3.3 Angebotsplanung.
3.3.1 Ablaufplanung.
3.3.1.1 Grob
Terminplanung.
3.3.1.2 Geräteeinsatzplanung.
3.3.1.3 Personalbedarfsplanung.
3.3.1.4 Materialplanung.
3.3.1.5 Baustelleneinrichtungsplanung.
3.3.2 Kalkulation.
3.3.3 Zusammenstellung und Verhandlung des Angebotes, Auftragserteilung.
4 Auftragsphase.
4.1 Ausführungsplanung.
4.1.1 Detailablaufplanung.
4.1.2 Auftragskalkulation.
4.1.3 Mobilisierung.
4.2 Steuerung und Kontrolle.
4.2.1 Versorgung.
4.2.2 Baufortschritt.
4.2.3 Kosten.
4.2.4 Qualität.
5 Schlußbemerkungen.