Friederike von Preußen - Philipps, Carolin
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"Galanteste Löwin des Jahrhunderts" hat man sie genannt: Friederike von Preußen, geborene Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz (1774-1841). Tatsächlich rankt sich um die "sündige" Schwester der Königin Luise ein streng gehütetes Familiengeheimnis, das nach mehr als anderthalb Jahrhunderten aufgedeckt wurde. Carolin Philipps schreibt aus bis dahin unbekannten Quellen heraus die Biografie einer außergewöhnlichen Frau, die entgegen allen Regeln ihre Sehnsucht nach Glück und Liebe lebte.…mehr

Produktbeschreibung
"Galanteste Löwin des Jahrhunderts" hat man sie genannt: Friederike von Preußen, geborene Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz (1774-1841). Tatsächlich rankt sich um die "sündige" Schwester der Königin Luise ein streng gehütetes Familiengeheimnis, das nach mehr als anderthalb Jahrhunderten aufgedeckt wurde. Carolin Philipps schreibt aus bis dahin unbekannten Quellen heraus die Biografie einer außergewöhnlichen Frau, die entgegen allen Regeln ihre Sehnsucht nach Glück und Liebe lebte.
  • Produktdetails
  • Piper Taschenbuch Bd.5724
  • Verlag: Piper
  • Neuauflage
  • Seitenzahl: 384
  • Erscheinungstermin: 1. November 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 120mm x 30mm
  • Gewicht: 293g
  • ISBN-13: 9783492257244
  • ISBN-10: 3492257240
  • Artikelnr.: 26250677
Autorenporträt
Philipps, Carolin
Carolin Philipps, geboren 1954, studierte Englisch und Geschichte in Hannover und Bonn. Heute lebt sie als freie Autorin in Hamburg und hat sich auf historische Biografien starker Frauen spezialisiert. Zuletzt erschienen von ihr die erfolgreichen Bücher »Friederike von Preußen. Die leidenschaftliche Schwester der Königin Luise« und »Luise. Die Königin und ihre Geschwister«.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Carolin Philipps Biografie der preußischen Prinzessin Friederike stößt bei Hans Pleschinski auf ein eher kritisches Echo. Ihm ringen die Versuche, der, wie der Rezensent glaubt, eher in banalem Alltagsleben und in konservativen Hausbackenheit versinkenden Friederike fulminante Leidenschaftlichkeit auf den Leib zu schreiben, zwar durchaus Anerkennung ab, doch sieht er die Autorin in argen Schwierigkeiten, diese auch glaubwürdig zu belegen. Friederikes überlieferte Selbstäußerungen zumindest lassen eher eine konventionelle Persönlichkeit Kontur gewinnen, eine Erkenntnis, zu der sich Philipps offenbar nicht "durchringen" konnte, so der Rezensent zweifelnd. Geärgert hat er sich bei der durchaus bunten Darstellung der Epoche über die fortwährenden Auskünfte aus dem Leben der Autorin selbst und auch die Einfühlungen Philipps in das Leben Friederike haben seinen Unmut erregt. Immerhin habe die Autorin in ihrem Buch einige Fakten zusammengetragen, die so noch nicht gesammelt vorlagen, räumt der Rezensent bei aller Unzufriedenheit ein.

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