Der Gänsehaut-Faktor - Prokop, Dieter
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Der Frankfurter Soziologe Dieter Prokop präsentiert seine Beobachtungen menschlicher Alltagskultur. In teils satirischen, teils ernsten essayistischen Stücken analysiert er so Unterschiedliches wie das Warten in der Schlange im Supermarkt; Eltern mit Baby im Museum; Speisekartentexte; das Dödeln auf Tablet und Smartphone; das Jubeln bei der Fußball-WM; die Barbiepuppe; Conchita Wurst; die Multikultur; Weihnachten; die Astrologie; das Kindergeschrei im Restaurant und viele andere Phänomene. Den 'Gänsehaut-Faktor' untersucht er anhand der TV-Formate Deutschland sucht den Superstar und Germany's…mehr

Produktbeschreibung
Der Frankfurter Soziologe Dieter Prokop präsentiert seine Beobachtungen menschlicher Alltagskultur. In teils satirischen, teils ernsten essayistischen Stücken analysiert er so Unterschiedliches wie das Warten in der Schlange im Supermarkt; Eltern mit Baby im Museum; Speisekartentexte; das Dödeln auf Tablet und Smartphone; das Jubeln bei der Fußball-WM; die Barbiepuppe; Conchita Wurst; die Multikultur; Weihnachten; die Astrologie; das Kindergeschrei im Restaurant und viele andere Phänomene. Den 'Gänsehaut-Faktor' untersucht er anhand der TV-Formate Deutschland sucht den Superstar und Germany's Next Topmodel. Zudem enthält das Buch satirische Parabeln über solch schwerwiegende Sachverhalte wie die europäische Schuldenkrise und über Kriege. Prokop präsentiert seine Beobachtungen aus der Innensicht: Während Flaubert sagte: Ich muss kein Ei gewesen sein, um ein Ei in der Pfanne beschreiben zu können", meint der Autor: Das mag sein. Aber man muss in der Pfanne gewesen sein."
  • Produktdetails
  • Verlag: Tectum-Verlag
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 206
  • Erscheinungstermin: 3. Dezember 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 148mm x 20mm
  • Gewicht: 309g
  • ISBN-13: 9783828834842
  • ISBN-10: 3828834841
  • Artikelnr.: 41882465
Autorenporträt
Dieter Prokop ist Professor em. für Soziologie mit dem Schwerpunkt Medien an der Goethe-Universität Frankfurt. Prokop befasste sich mit all den blinden Flecken, die die klassische Frankfurter Schule in ihrer Theorie der Kulturindustrie hinterlassen hatte.