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Traumasensibles Yoga (TSY) ist ein praktisch erprobter und theoretisch reflektierter Ansatz, der Resilienz und Posttraumatisches Wachstum fördert. Im Mittelpunkt steht die Anwendung im Rahmen einer umfassenden Psycho- sowie Yogatherapie.Yoga nimmt unter den körperorientierten traumatherapeutischen Angeboten eine herausgehobene Stellung ein. Durch das Prinzip der achtsamen Körperwahrnehmung werden Heilungsprozesse angestoßen, die den vom Leben abgeschnittenen traumatisierten Menschen wieder in Verbindung bringen - mit sich selbst und mit der Welt. Das Autorenteam stellt hier sein in der…mehr

Produktbeschreibung
Traumasensibles Yoga (TSY) ist ein praktisch erprobter und theoretisch reflektierter Ansatz, der Resilienz und Posttraumatisches Wachstum fördert. Im Mittelpunkt steht die Anwendung im Rahmen einer umfassenden Psycho- sowie Yogatherapie.Yoga nimmt unter den körperorientierten traumatherapeutischen Angeboten eine herausgehobene Stellung ein. Durch das Prinzip der achtsamen Körperwahrnehmung werden Heilungsprozesse angestoßen, die den vom Leben abgeschnittenen traumatisierten Menschen wieder in Verbindung bringen - mit sich selbst und mit der Welt. Das Autorenteam stellt hier sein in der Weiterbildung erprobtes Konzept des Traumasensiblen Yoga (TSY) vor, das neben dem Kernteil der Yoga-Praxis im therapeutischen Umfeld viele andere dazugehörige Aspekte thematisiert: Warum wirkt Yoga? Wie begegnet der Therapeut besonderen, traumabedingten Schwierigkeiten? Wie passt der Yoga-Ansatz zu den verschiedenen therapeutischen Schulen? Was hilft bei welchen Störungsbildern der Posttraumatischen Belastung?Dieses Buch richtet sich an: - PsychotherapeutInnen aller Schulen - TraumatherapeutInnen - Yoga- und MeditationslehrerInnen
  • Produktdetails
  • Leben lernen (LL) 291
  • Verlag: Klett-Cotta
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 248
  • Erscheinungstermin: 8. April 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 137mm x 27mm
  • Gewicht: 368g
  • ISBN-13: 9783608891812
  • ISBN-10: 3608891811
  • Artikelnr.: 46956151
Autorenporträt
Angela Dunemann, Dipl. Sozialpädagogin, Yogalehrerin, HP Psychotherapie, Traumatherapeutin, Tätigkeitsfelder: seit 10 Jahren im Rahmen der Gesellschaft "TSY - Traumasensibles Yoga - Dunemann, Weiser, Pfahl GbR" als Therapeutin und Dozentin tätig, s. www.traumasensiblesyoga.de Regina Weiser, Dipl.-Psych., Dipl.-Yoga-Lehrerin, arbeitete in eigener Praxis als Psychotherapeutin; seit ihrer Pensionierung lebt sie in Freiburg und baut yogatherapeutische Netzwerke auf, z.B. "Traumasensibles Yoga im Sozialbereich" in Freiburg. Die Verbindung von Psychotherapie und Yoga ist ihre Mission, ebenso wie Yoga im sozialen Bereich, z.B. mit Flüchtlingen oder im globalen Süden. Joachim Pfahl, Yoga- und Meditationslehrer, Bachelor of Science, arbeitet als Yoga-Lehrer und Trauma-Yoga-Therapeut in den eigenen Instituten in Köln und Meerbusch.
Rezensionen
»Das Buch verknüpft die zwei zeitgemäßen Themenfelder Yoga und Trauma miteinander. Vielfältig und praktisch orientiert kann es Fachleute zum Umsetzen und genaueren Erforschen anregen und Betroffene dazu ermutigen, sich kompetente Hilfe zu suchen.«Kerstin Löwenstein, Körper Tanz Bewegung (ktb), Ausgabe 02/2019»Gut strukturiert legen die drei Autoren ihr komplexes Wissen und ihre tiefen Erfahrungen im Umgang mit traumatischen Erfahrungen dar, so dass man am Ende des Buches reich beschenkt ist und zahlreiche Übungen erhalten hat, die Heilungsprozesse anstoßen, um die unterbrochene Verbindung zum Selbst und zur Umwelt wiederherzustellen.«Doris Iding, Yoga aktuell, August/September 2017»Die vielen Bilder, hilfreichen Affirmationen, genauen Übungsanleitungen und anschaulichen Fallbeschreibungen liefern einen tollen Fundus für Yogalehrende und Yogaübende. Auf sehr anschauliche Weise gelingt den Autoren die Verbindung von Yoga und Trauma, die die Traumatherapie bereichern kann ... Es wird eine wohlwollende und achtsame Yogapraxis beschrieben, die eine Stütze beim Verbinden von Körper, Seele und Geist liefert - etwas, das nicht nur für Traumapatienten, sondern für jeden Menschen eine wichtige Lebensaufgabe ist.«Dr. Wiebke Stegh, gesundheit-im-ganzen.de, 26.05.2017