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Der wissenschaftlichen Bedeutung beraubt, geistert "Gender" seit einiger Zeit als populistisches Schlagwort durch die neuen medialen Spielräume des Politischen. Als Inbegriff eines sozialen und moralischen Werteverfalls. Jasmin Siri analysiert den Zusammenhang zwischen aufklärerischem Stellenwert der Genderforschung und einer Verbreitung antipluralistischer Politikangebote in der breiten Öffentlichkeit. Sie stellt klar, warum es bei diesem exemplarischen "Hate Speech" nicht um rationale Argumente, sondern den Aufbau von Feindbildern geht. Um Diskreditierung wissenschaftlicher Forschung im…mehr

Produktbeschreibung
Der wissenschaftlichen Bedeutung beraubt, geistert "Gender" seit einiger Zeit als populistisches Schlagwort durch die neuen medialen Spielräume des Politischen. Als Inbegriff eines sozialen und moralischen Werteverfalls. Jasmin Siri analysiert den Zusammenhang zwischen aufklärerischem Stellenwert der Genderforschung und einer Verbreitung antipluralistischer Politikangebote in der breiten Öffentlichkeit. Sie stellt klar, warum es bei diesem exemplarischen "Hate Speech" nicht um rationale Argumente, sondern den Aufbau von Feindbildern geht. Um Diskreditierung wissenschaftlicher Forschung im Allgemeinen und kommunikative Guerillastrategien im Speziellen. Wir alle sind gefragt, einen konstruktiven Umgang mit den veränderten Kommunikationsbedingungen unserer Gesellschaft zu entwickeln.
  • Produktdetails
  • Verlag: Nicolai Berlin
  • Seitenzahl: 85
  • Erscheinungstermin: 23. Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 126mm x 15mm
  • Gewicht: 200g
  • ISBN-13: 9783964760036
  • ISBN-10: 396476003X
  • Artikelnr.: 53581692
Autorenporträt
Jasmin Siri ist Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie und Gender Studies an der LMU München und lehrte in Wien, Paris und Bielefeld. Sie studierte Soziologie, Rechtswissenschaften, Psychologie und promovierte 2011. Als Wissenschaftsbloggerin schrieb sie u. a den Wahlblog der Bundeszentrale für Politische Bildung. Zurzeit forscht sie mit dem Institut für Medien- und Kommunikationspolitik in Köln über die Wirkung der Twitterkommunikation des US-Präsidenten.