Familie von morgen
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Die Familie kann man sich nicht aussuchen. Oder doch? Familienleben gibt es heute in vielfältigen Formen. Dies eröffnet viele Möglichkeiten, führt aber auch zu Irritationen und Konflikten. In diesem Band bringen die Herausgeberinnen historische, sozialwissenschaftliche, politische, juristische, theologisch-ethische und kulturwissenschaftliche Positionen zusammen. Sie zeigen Chancen der aktuell gelebten Familienvielfalt auf und gehen auf unterschiedlichen Ebenen der Frage nach, wie ein gutes Zusammenleben der verschiedenen Familienformen weiterhin gestärkt werden kann.…mehr

Produktbeschreibung
Die Familie kann man sich nicht aussuchen. Oder doch? Familienleben gibt es heute in vielfältigen Formen. Dies eröffnet viele Möglichkeiten, führt aber auch zu Irritationen und Konflikten. In diesem Band bringen die Herausgeberinnen historische, sozialwissenschaftliche, politische, juristische, theologisch-ethische und kulturwissenschaftliche Positionen zusammen. Sie zeigen Chancen der aktuell gelebten Familienvielfalt auf und gehen auf unterschiedlichen Ebenen der Frage nach, wie ein gutes Zusammenleben der verschiedenen Familienformen weiterhin gestärkt werden kann.
  • Produktdetails
  • Verlag: Verlag Barbara Budrich
  • Artikelnr. des Verlages: 384742211
  • Seitenzahl: 195
  • Erscheinungstermin: 15. Juli 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 149mm x 15mm
  • Gewicht: 288g
  • ISBN-13: 9783847422112
  • ISBN-10: 3847422111
  • Artikelnr.: 54778471
Autorenporträt
Dr. Carolin Küppers, wissenschaftliche Referentin, Referat Gesellschaft, Teilhabe und Antidiskriminierung, Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Berlin PD Dr. Eva Harasta, Studienleitung Theologie und interreligiöser Dialog, Evangelische Akademie zu Berlin
Rezensionen
Dieser Sammelband bietet interessante und anregende Sichtweisen auf die Vielfalt von Familienformen.

Socialnet.de , 09.09.2019

Sehr
informativ ist das Verzeichnis der Autor innen am Ende des
Bandes, um den jeweiligen wissenschaftlichen, beruflichen und auch
weltanschaulichen Kontext eines Beitrags besser einordnen zu können,
sowie die z.T. umfangreichen Literaturangaben, um weiterführend eigene
Interessenschwerpunkte verfolgen zu können.

aep, 04,2019