Politik der Zukunft
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Ein wesentliches Merkmal unserer Zeit ist die Tatsache, dass wir die Lebensbedingungen zukünftiger Generationen grundlegend beeinflussen. Aus gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Perspektive gewinnt daher die Forderung nach einer politischen und institutionellen Einbindung der Zukunft zunehmend an Bedeutung.Vor dem Hintergrund demokratietheoretischer und sozialkritischer Analysen erarbeiten die Beiträgerinnen des Bandes eine Neubesetzung der politischen Leerstelle zukünftiger Generationen. Der Gegenstand wird aus der Perspektive philosophischer Strömungen beleuchtet, die in der Debatte…mehr

Produktbeschreibung
Ein wesentliches Merkmal unserer Zeit ist die Tatsache, dass wir die Lebensbedingungen zukünftiger Generationen grundlegend beeinflussen. Aus gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Perspektive gewinnt daher die Forderung nach einer politischen und institutionellen Einbindung der Zukunft zunehmend an Bedeutung.Vor dem Hintergrund demokratietheoretischer und sozialkritischer Analysen erarbeiten die Beiträgerinnen des Bandes eine Neubesetzung der politischen Leerstelle zukünftiger Generationen. Der Gegenstand wird aus der Perspektive philosophischer Strömungen beleuchtet, die in der Debatte bislang kaum Beachtung fanden - darunter radikale Demokratietheorien, Theorien des Utopismus, Zeitlichkeitsanalysen und kritische Bildungstheorie.
  • Produktdetails
  • Edition Moderne Postmoderne
  • Verlag: transcript
  • Seitenzahl: 237
  • Erscheinungstermin: Oktober 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 149mm x 81mm x 20mm
  • Gewicht: 380g
  • ISBN-13: 9783837649871
  • ISBN-10: 3837649873
  • Artikelnr.: 57143462
Autorenporträt
Nejma Tamoudi (M.A.) ist Promovendin an der Hochschule für Philosophie München und arbeitet zum Denken Paul Ricoeurs aus sozialphilosophischer Perspektive. Sie studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Religionswissenschaften in München und Paris.Simon Faets (Mag. theol.) ist Promovend an der Hochschule für Philosophie München und arbeitet zu Christoph Menkes Kritik rechtlicher Normativität und deren biopolitischen Implikationen und Leerstellen (besonders im Anschluss an Judith Butler). Er studierte katholische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.Michael Reder ist Professor für Praktische Philosophie an der Hochschule für Philosophie München und Leiter des Instituts für Ethik und Sozialphilosophie. Er arbeitet an der Schnittstelle von politischer und Sozialphilosophie zu aktuellen Themen mit globalen Bezügen. Er war Gastwissenschaftler u.a. an den Universitäten in Manila, Wien und Cambridge (UK).
Rezensionen
»Der vorliegende Sammelband macht die Leerstellen demokratischer Repräsentation im Hinblick auf die Interessen zukünftiger Generationen sichtbar, [...] er regt zum Nachdenken über notwendige Änderungen in den Entscheidungsprozessen politischer Institutionen an.« Manfred Liebel, www.socialnet.de, 27.08.2021 Besprochen in: prozukunft, 2 (2021)