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Indem die kapitalistische Produktionsweise in den letzten Jahren ihre Selbstverständlichkeit eingebüßt hat, sind auch der rein individualistische Freiheitsbegriff und mit ihm das gesamte normative Gerüst des Liberalismus in die Krise geraten. Die Gesellschaftskritik von Karl Marx stellt nach wie vor attraktive Alternativen bereit. Die Beiträge dieses Bandes erörtern systematisch Aktualität, Relevanz und Grenzen der Marx'schen Philosophie. Sie untersuchen Marx' Bedeutung für den philosophischen Zusammenhang von Freiheit und Gemeinschaft und diskutieren politische Konsequenzen hinsichtlich der…mehr

Produktbeschreibung
Indem die kapitalistische Produktionsweise in den letzten Jahren ihre Selbstverständlichkeit eingebüßt hat, sind auch der rein individualistische Freiheitsbegriff und mit ihm das gesamte normative Gerüst des Liberalismus in die Krise geraten. Die Gesellschaftskritik von Karl Marx stellt nach wie vor attraktive Alternativen bereit. Die Beiträge dieses Bandes erörtern systematisch Aktualität, Relevanz und Grenzen der Marx'schen Philosophie. Sie untersuchen Marx' Bedeutung für den philosophischen Zusammenhang von Freiheit und Gemeinschaft und diskutieren politische Konsequenzen hinsichtlich der rechtlichen, ideologischen und ökonomischen Analyse und Kritik der Gegenwart.
  • Produktdetails
  • suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2066
  • Verlag: Suhrkamp
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 518
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 106mm x 30mm
  • Gewicht: 317g
  • ISBN-13: 9783518296660
  • ISBN-10: 3518296663
  • Artikelnr.: 36841601
Autorenporträt
Jaeggi, Rahel
Rahel Jaeggi ist Professorin für Praktische Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Loick, Daniel
Daniel Loick ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt.
Rezensionen
"Wahr ist ..., dass Marx mit seinen Schriften zur deutschen Philosophie gehört: Dort diskutiert er mit. Das ermöglicht eine wissenschaftlich skeptische Bilanz seiner Gedanken, wie sie in dem Buch Nach Marx vorliegt."
Franz Schuh, DIE ZEIT 14.11.2013