Gleichheit oder Gerechtigkeit?
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?Gleichheit an unverdienten Lebensaussichten für alle: das ist die Grundintuition des egalitaristischen Mainstream der politischen Philosophie heute. Ist aber Gerechtigkeit wirklich relational, als die Gleichheit der einen mit den anderen zu verstehen? Zielt Gerechtigkeit nicht vielmehr auf die Erfüllung absoluter Standards des menschenwürdigen oder guten menschlichen Lebens für alle? Dieser Band versammelt erstmals die zentralen Texte der neuen Kritik am Egalitarismus.?…mehr

Produktbeschreibung
?Gleichheit an unverdienten Lebensaussichten für alle: das ist die Grundintuition des egalitaristischen Mainstream der politischen Philosophie heute. Ist aber Gerechtigkeit wirklich relational, als die Gleichheit der einen mit den anderen zu verstehen? Zielt Gerechtigkeit nicht vielmehr auf die Erfüllung absoluter Standards des menschenwürdigen oder guten menschlichen Lebens für alle? Dieser Band versammelt erstmals die zentralen Texte der neuen Kritik am Egalitarismus.?
  • Produktdetails
  • suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1495
  • Verlag: Suhrkamp
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: Februar 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 106mm x 20mm
  • Gewicht: 203g
  • ISBN-13: 9783518290958
  • ISBN-10: 3518290959
  • Artikelnr.: 08946436
Autorenporträt
Krebs, Angelika
Angelika Krebs ist Professorin für Philosophie an der Universität Basel. Zuletzt erschienen: Arbeit und Liebe. Die philosophischen Grundlagen sozialer Gerechtigkeit (stw 1564)
Inhaltsangabe
Krebs, Angelika: Einleitung: Die neue Egalitarismuskritik im Überblick. Frankfurt, Harry: Gleichheit und Achtung (Ü.: Thomas Bonschab). Raz, Joeph: Strenger und rhetorischer Egalitarismus (Ü.: Lukas H. Meyer / Barbara Reiter). Parfit, Derek: Gleichheit und Vorrangigkeit (Ü.: Christina Meier). Margalit, Avishai: Menschenwürdige Gleichheit (Ü.: Katja van de Rakt). Anderson, Elizabeth S.: Warum eigentlich Gleichheit? (Ü.: Bettina Engels). Walzer, Michael: Komplexe Gleichheit. (Ü.: Hanne Herkommer)
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Ralf Grötker begrüßt den Sammelband, der aus dem Englischen übersetzte Texte zur Kritik des Egalitarismus bietet. Er lobt die Auswahl der Herausgeberin, die ein `ausgewogenes Bild` des Diskussionsstandes vermittelt und sieht wichtige Begriffe in der Debatte um Egalität geklärt. Das Buch räumt mit der veralteten Vorstellung auf, dass Gleichheit mehr Gerechtigkeit bedeute und bringt `Klarheit` in die begrifflichen Zusammenhänge, so der Rezensent anerkennend. Bis auf zwei Aufsätze seien die Beiträge zudem gut lesbar und kämen ohne `theoretische Abgehobenheit` aus. Und so resümiert der Rezensent, dass sich durch die Ausführungen zwar praktisch nichts ändert, die Verhältnisse aber zumindest `neue Begründungen` erhalten.

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