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"Jüdischkeit" - wie drückt sich die Beziehung eines Autors zu einer religiösen und kulturellen Gemeinschaft in dessen Werk aus? Am Beispiel des bekannten jüdisch-amerikanischen Schriftstellers und Filmemachers Woody Allen versucht der Autor, diese Frage zu erörtern. Welche philosophischen Standpunkte vermittelt Allen, wie steht er zur Religion im allgemeinen und zur jüdischen im besonderen? Und vor allem: Wie reiht er sich ein in eine jahrtausendealte literarische Tradition? Affinitäten zu Schriftstellern der Vergangenheit und der Gegenwart werden aufgezeigt, die Allen u.a. in einen Kontext…mehr

Produktbeschreibung
"Jüdischkeit" - wie drückt sich die Beziehung eines Autors zu einer religiösen und kulturellen Gemeinschaft in dessen Werk aus? Am Beispiel des bekannten jüdisch-amerikanischen Schriftstellers und Filmemachers Woody Allen versucht der Autor, diese Frage zu erörtern. Welche philosophischen Standpunkte vermittelt Allen, wie steht er zur Religion im allgemeinen und zur jüdischen im besonderen? Und vor allem: Wie reiht er sich ein in eine jahrtausendealte literarische Tradition? Affinitäten zu Schriftstellern der Vergangenheit und der Gegenwart werden aufgezeigt, die Allen u.a. in einen Kontext stellen mit Heine und Kafka in Europa und mit Saul Bellow und Philip Roth in Amerika. Abgerundet wird die Studie durch eine Darstellung der Behandlung jüdischer Themen im Verlauf der noch jungen Geschichte des Films.
Autorenporträt
Der Autor: Thomas J. Kinne, Jahrgang 1961, studierte in Mainz Amerikanistik, Anglistik und Spanisch. Während eines Auslandsstudiums in San Francisco beschäftigte er sich eingehend mit Filmgeschichte und Filmtheorie. Er begann bereits während des Studiums, freiberuflich als Übersetzer zu arbeiten und überträgt heute die Dialoge amerikanischer Filme und TV-Serien für die spätere Synchronisation ins Deutsche. Zudem arbeitet er gelegentlich mit an der Untertitelung deutscher Produktionen für den Auslandsmarkt.
Rezensionen
«Man kann das Buch entweder als - nahezu enzyklopädischen - Spezialbeitrag zum Thema Woody Allen oder als individuell gestalteten kulturhistorischen Abriß betrachten, in jedem Falle sucht es seinesgleichen.» (Günter Krenn, Filmkunst)