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Nordirland und das spanische Baskenland waren über Jahrzehnte geprägt von politischer Gewalt. Als politische Strategie kommt Gewalt jedoch besonders in Demokratien nicht ohne Legitimation aus. Die fortdauernde Existenz bewaffneter Gruppen in beiden Regionen lässt sich daher nur vor dem Hintergrund der Perzeption ihrer Gewalt und des Staatshandelns erklären. Das Augenmerk dieser Studie liegt darum auf den öffentlichen Aushandlungsprozessen der nationalistischen Bewegungen. Was wurde unter Gewalt verstanden? Welche Ausprägungen als verboten oder gar als geboten angesehen? Die Analyse der…mehr

Produktbeschreibung
Nordirland und das spanische Baskenland waren über Jahrzehnte geprägt von politischer Gewalt. Als politische Strategie kommt Gewalt jedoch besonders in Demokratien nicht ohne Legitimation aus. Die fortdauernde Existenz bewaffneter Gruppen in beiden Regionen lässt sich daher nur vor dem Hintergrund der Perzeption ihrer Gewalt und des Staatshandelns erklären. Das Augenmerk dieser Studie liegt darum auf den öffentlichen Aushandlungsprozessen der nationalistischen Bewegungen. Was wurde unter Gewalt verstanden? Welche Ausprägungen als verboten oder gar als geboten angesehen? Die Analyse der Gewaltdiskurse zeigt, wie es zum Ende der Gewaltanwendung kam, ohne dass die bewaffneten Gruppen ihre Kernziele erreicht hatten.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 528
  • Erscheinungstermin: 18.09.2019
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783593443041
  • Artikelnr.: 57117313
Autorenporträt
Sebastian Seibert ist promovierter Historiker und Politikwissenschaftler und gegenwärtig als freiberuflicher Bildungsreferent tätig.
Inhaltsangabe
Inhalt
Dank 7
1 Einleitung: Sprechen über politische Gewalt 9
1.1 Fragestellung und Forschungsstand 10
1.2 Theoretische und methodische Zugänge 36
1.3 Ereignisgeschichtliche Einführung 56
2 Die unterdrückte Nation 74
2.1 Der nationale Gegensatz 75
2.2 Nationaler Befreiungskampf 93
2.3 "Tiocfaidh ár lá"/"Jo ta ke irabazi arte" 111
2.4 Zwischenresümee 132
3 Undemokratische Verhältnisse 136
3.1 Fehlen einer legitimen Grundlage 137
3.2 Missachtung demokratischer Grundsätze 159
3.3 Politische Justiz und mangelnde Rechtsstaatlichkeit 177
3.4 Zwischenresümee 193
4 Unmenschliche Repressionsmethoden 196
4.1 Kontinuität von Folter und anderen Menschenrechtsverletzungen 197
4.2 Staatsterrorismus 217
4.3 Gewalt gegen Gefangene und ihre Familien 233
4.4 Zwischenresümee 249
5 Sozialrevolutionäre und disziplinierende Gewalt 252
5.1 Nationale und soziale Revolution 253
5.2 Schutz der eigenen Gemeinschaft 272
5.3 Verräter 284
5.4 Zwischenresümee 303
6 Gewalt ist das falsche Mittel 308
6.1 Gewalt ist nicht zielführend 309
6.2 Gewalt ist kein legitimes Mittel 326
6.3 Gewalt ist nicht gleich Gewalt 340
6.4 Zwischenresümee 371
7 Falscher Umgang mit dem Konflikt 375
7.1 Falsche Darstellung des Konflikts 376
7.2 Kontraproduktives Staatshandeln 400
7.3 Gewalt ist nicht mehr die richtige Strategie 416
7.4 Zwischenresümee 432
8 Abschließende Betrachtungen: Politische Gewalt aus der Perspektive irischer und baskischer Nationalisten 436
8.1 Sprechweisen über politische Gewalt 437
8.2 Entwicklungen, Unterschiede und externe Einflüsse 456
8.3 Freiheitskämpfer, Terroristen, Demokraten und Faschisten 470
Appendix 477
Abkürzungsverzeichnis 477
Glossar 480
Zeittafel 498
Regierungen auf zentralstaatlicher und regionaler Ebene 509
Literatur 511