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Kurt Flasch ist ein großer Kenner der mittelalterlichen Philosophie und selbst ein bedeutender Philosoph. In den letzten Jahren hat er Preise über Preise bekommen, nicht nur für seine Fachforschungen. Herausgehoben wurden die Originalität seines Denkens und seiner Sprache, sein glanzvoller Stil und kämpferischer Witz. Weit über Fachkreise hinaus ist er zum Vermittler zwischen philosophischen Texten der Vergangenheit und dem heutigen Leser geworden. Polemik und Satire kommen bei ihm immer dann ins Spiel, wenn ihm «weihevolles Gerede, parfümierter Qualm, modisch aufgeputzte Paradigmenwechsel…mehr

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Produktbeschreibung
Kurt Flasch ist ein großer Kenner der mittelalterlichen Philosophie und selbst ein bedeutender Philosoph. In den letzten Jahren hat er Preise über Preise bekommen, nicht nur für seine Fachforschungen. Herausgehoben wurden die Originalität seines Denkens und seiner Sprache, sein glanzvoller Stil und kämpferischer Witz. Weit über Fachkreise hinaus ist er zum Vermittler zwischen philosophischen Texten der Vergangenheit und dem heutigen Leser geworden. Polemik und Satire kommen bei ihm immer dann ins Spiel, wenn ihm «weihevolles Gerede, parfümierter Qualm, modisch aufgeputzte Paradigmenwechsel oder auch schiere Unkenntnis der Quellen» begegnen. Das Buch nähert sich der Person Kurt Flasch und seinem Denken wie der Zoom einer Kamera. Beiträge von Freunden und Weggefährten und nicht zuletzt von Flasch selbst zeigen biographische, politische, philosophische und sprachkritische Aspekte seiner Arbeit. In zwei Interviews kann man miterleben, wie Kurt Flasch reagiert, formuliert und parliert. Mit Beiträgen von Karl Heinz Bohrer, Ursula Pia Jauch, Norbert Miller, Gustav Seibt, Michael Stolleis, Frank Hertweck und Ralph Dutli.
Autorenporträt
Kurt Flasch, geb. 1930, hat sich viele Jahrzehnte mit der Geschichte des christlichen Denkens befasst. Der Philosoph und Historiker wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. 2000 mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa, 2009 mit dem Hannah-Arendt-Preis, 2010 mit dem Lessing-Preis für Kritik sowie mit dem Essay-Preis Tractatus und 2012 mit dem Joseph-Breitbach-Preis.